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jmd
BeitragVerfasst am: 03. Dez 2012 22:28    Titel:

Hallo

Wenn es nicht übermäßig genau sein muß kann man das
Hagen-Poiseuille Gesetz nehmen

Man nimmt an,daß Dichte und Temperatur konstant bleiben und die Stömunggeschwindigkeit nicht allzu groß ist

Bei den von dir gegebenen Werten müßte das gehen

Du mußt vereinfachen sonst gibt es nur eine numerische Lösung
oder irgendwas Kompliziertes

VG
Ami
BeitragVerfasst am: 03. Dez 2012 19:27    Titel: Druckabfall einer Leckage berechnen

Meine Frage:
Hallo
ich habe ein Volumen von 10 Litern
eine Überdruck im Volumen von 30 mbar (Luft)
eine Bohrung von Ø 0,1 mm (Länge 3 mm, keine Verwirbelungen)

Wie kann ich den Druckabfall nach 30 Sekunden berechnen?

Ich möchte berechnen, welche Bohrung wie viel Druckabfall in einer gewissen Zeit erzeugt. Die Volumina und die Ø der Bohrungen sind variabel.
Ausgeben möchte ich diese Ergebnisse in einer Exceltabelle sowie in einem Diagramm ausgeben.(Werte für jede einzelne Sekunde)

Meine Ideen:
Meine Ansätze waren Lösungen über den Volumenstrom und die Strömungsgeschwindigkeit.
Leider war es mir bis jetzt nicht möglich, gefundene Formeln anzuwenden, um ein brauchbares Ergebnis zu bekommen.
Auch ist mir bekannt, dass es kein linearer Verlauf sein kann, also wird keine Linie, sondern eine Kurve im Diagramm erscheinen.

Fehlen mir noch Sollwerte für diese Aufgabe?

Momentan berechne ich den Druckabfall über den Prüfdruck * e^-(Leitwert in Liter pro Sekunde / Volumen * Zeit)
e soll die Eulersche Zahl darstellen.(2,718281828)

Der Leitwert in Liter/s (0,143 l/s) ist doch ein Volumenstrom, oder?

Kann es sein, das ich nur den Leitwert der Bohrung berechnen muss?

Ich wäre für einen Lösungsansatz sehr dankbar.

Gruß, Stefan

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