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| Packo |
Verfasst am: 18. Nov 2012 21:24 Titel: |
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Am tiefsten Punkt muss der hydrostatische Druck der linken Säule gleich dem hydrostatischen Druck der rechten Seite sein.
ρ1*g*h1 + ρ2*g*h = ρ2*g*h3
h1 und h2 die Flüssigkeitshöhen auf der linken Seite, h3 die Flüssigkeitshöhe auf der rechten Seite.
(Die Flüssigkeitshöhen ergeben sich aus (bekannten) Volumina und Rohrquerschnitten). |
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| Chemiker1 |
Verfasst am: 18. Nov 2012 17:47 Titel: |
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| Wie sieht denn sonst der Zusammenhang aus? Gibt es da noch eine Formel für? |
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| Packo |
Verfasst am: 18. Nov 2012 11:35 Titel: |
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| Das stimmt nur, wenn die Trennfläche der beiden Flüssigkeiten genau im tiefsten Punkt liegt. |
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| Chemiker1 |
Verfasst am: 17. Nov 2012 23:00 Titel: |
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Ist dieser Zusammenhang korrekt:
Dichte1/Dichte2=Höhe2/Höhe1??? |
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| Chemiker1 |
Verfasst am: 17. Nov 2012 22:54 Titel: Kommunizierende Röhren, zwei Flüssigkeiten |
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Meine Frage: Guten Abend. Ich habe hier folgende Aufgabe: In die beiden Schenkel eines kommunizierenden Gefäßes werden jeweils Flüssigkeiten unterschiedlicher Dichte so eingefüllt, dass sie sich nicht durchmischen und miteinander im Gleichgewicht sind. In welchem Zusammenhang stehen die resultierenden Steighöhen mit den Dichten?
Meine Ideen: Ich weiß wohl, was kommunizierende Röhren sind, nämlich ein Gefäß mit Röhren, die unterschiedliche Formen annehmen können, die Flüssigkeit aber überall gleich hoch ist. Aber wie ist das jetzt bei Flüssigkeiten mit 2 verschiedenen Dichten? Hat wer einen Ansatz für mich? |
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