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PhysikerB
BeitragVerfasst am: 02. Okt 2012 13:51    Titel:

wow, ich habs mir ganz schön schwer gemacht.
Aber deine Lösung sieht wirklich logisch aus!!
pressure
BeitragVerfasst am: 27. Sep 2012 09:03    Titel:

Alternativ dazu wählst du als Parametrisierung der Oberfläche besser x und y (oder diese direkt in Polarkoordinaten):



Dann kannst du das Oberflächenelement bestimmen:



Und musst letztlich nur noch darüber mit geeigneten Grenzen (wie bei einem Kreis - dementsprechend z.B. in Polarkoordinaten) integrieren.
Wie.funktioniert.es
BeitragVerfasst am: 27. Sep 2012 08:57    Titel:

ich kann schon die P Oberflächer berechnen, aber wie ziehe ich den Kreis davon ab? unglücklich
franz
BeitragVerfasst am: 27. Sep 2012 08:50    Titel:

Aus dem "Zylinder"kreis hat man die Höhe des P. Ich würde die Außenfläche in schmale kreisförmige Streifen zerlegen senkrecht der z-Achse, deren Seitenlänge bestimmen (Stückchen Parabellänge also) und den ganzen Salat integrieren.
Wie.funktioniert.es
BeitragVerfasst am: 26. Sep 2012 21:43    Titel: Oberflächenintegral Paraboloids, vom Zylinder rausgestanzt w

Oberflächenintegral Paraboloids, dass vom Zylinder rausgestanzt wurde.

Der "Zylinder" ist eigentlich nur ein Kreis.


Gibt mir mal einen Tipp. ^^



Selbstversuch:

z=y²-x²

Dann ist ja x = (z-y²)^(1/2)
und y = (z-x²)^(1/2)

Dann habe ich einen Vektor, der jeden Punkt beschreibt, der möglich ist.

Jetzt müsste ich integrieren und zwar für jede Koordinate 1 mal und die 3 koordinaten multiplizieren?

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