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| goldenboy |
Verfasst am: 22. Sep 2012 12:21 Titel: |
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| Nein, ich glaube jetzt, dass wie ich gerade beschrieben habe der reale Wirkungsgrad durch |dW|/Qzu ermittelt wird. Hierbei ist Qzu immer größer als |dW|, da die abgegebene Wärme nicht mitgerechnet wird. |
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| franz |
Verfasst am: 22. Sep 2012 11:57 Titel: |
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| Vielen Dank hat Folgendes geschrieben: | | Ich glaube mein Professor mein aber hier den tatsächlichen Wirkungsgrad. |
Was soll das sein - bei insgesamt Q = W? |
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| Vielen Dank |
Verfasst am: 22. Sep 2012 11:52 Titel: |
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Ich glaube mein Professor mein aber hier den tatsächlichen Wirkungsgrad. Kann es vielleicht sein, dass ich die Formel Wirkungsgrad=abgegebene Arbeit/zugeführte Wärme falsch verstanden habe? Muss dann bei der abgeführten Arbeit die Gesamtarbeit angenommen werden, d.h. die eingeschlossene Fläche im PV-Diagramm und für die zugeführte Wärme nur die wirklich zugeführte, nicht aber abgegebene Wärme angenommen werden? dann passen ja auch die Rechnungen.
Vielen Dank schonml. |
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| franz |
Verfasst am: 22. Sep 2012 11:45 Titel: |
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Beim Carnot-Prozeß interessiert man sich für den thermischen Wirkungsgrad: Geleistete Arbeit : Zugeführte Wärme = (T_1 - T_2) : T_1. Das ist genau das, was man von einem Wärme-Kraftwerk wissen will.
Und man weiß, daß dies der maximal mögliche Wirkungsgrad bei Kreisprozessen (periodisch arbeitenden Wärmekraftmaschinen) ist. |
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| goldenboy |
Verfasst am: 22. Sep 2012 11:30 Titel: Wirkungsgrad Kreisprozess Fehler? |
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Meine Frage: Ich habe eine Aufgabe meines Professors, bei welcher ich die Lösung zum Wirkungsgrad nicht verstehe. Es geht um einen Kreisprozess, mit anfänglicher isochorer Wärmezufuhr, dann adiabatische Expansion, dann isobare Kompression. Für alle Zuständsänderungen wurde in einer vorherigen Aufgabe die zu oder abgeführte Wärme ausgerechnet. Q12=3,12kJ , Q23=0kJ, Q31=-2,93kJ
Nun behauptet mein Professor, man kann einfach den gesamten Kreisprozess betrachten und weil hier dU=dQ+QW ist und dU=0, ist dW=-(dQ=3,12kJ-2,93kJ)=0,19kJ. Soweit wäre ich ja noch einverstanden. Aber nun setzt mein Professor beim Wirkungsgrad einfach dW/Q12.
Meine Ideen: Dieses kann doch nicht richtig sein, da doch nur die ABGEGEBENE Arbeit und ZUGEFÜHRTE Wärme beim Wirkungsgrad zählt. Ich habe mal die abgegebene Arbeit bei der adiabatischen Zustandsänderung errechnet durch dW=v*cv*dT=-1,039kJ. Alleine hier habe ich schon eine größere abgegebene Wärmemenge. Hat mein Professor nun unrecht?
Ich bin für jede Hilfe dankbar! |
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