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Empedokles
BeitragVerfasst am: 21. Jul 2012 17:01    Titel:

Catweasel hat Folgendes geschrieben:
Stimmt so.


Super, dann nochmals danke!
Catweasel
BeitragVerfasst am: 21. Jul 2012 16:54    Titel:

Stimmt so.
Empedokles
BeitragVerfasst am: 21. Jul 2012 16:49    Titel:

Catweasel hat Folgendes geschrieben:


Jetzt musst du noch (ähnlich wie bei deiner letzten Aufgabe) das Kräftegleichgewicht zwischen Lorentzkraft und Radialkraft nutzen.



Okay, dann hier mein Angebot:
F(L)=Q*v*B und F(z)=(m*v²)/r
F(L)=F(z)
-> Q*v*B=(m*v²)/r
-> B=(m*v)/(Q*r)
einsetzen, auflösen, fertig (?)
Catweasel
BeitragVerfasst am: 21. Jul 2012 16:22    Titel:

Stichwort Lorentzkraft. Auf bewegte geladene Körper wirkt im Magnetfeld eine Kraft senkrecht zur Bewegungsrichtung. Deshalb werden die Elektronen auch auf eine Kreisbahn gezwungen. Jetzt musst du noch (ähnlich wie bei deiner letzten Aufgabe) das Kräftegleichgewicht zwischen Lorentzkraft und Radialkraft nutzen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Lorentzkraft

http://de.wikipedia.org/wiki/Zentripetalkraft
Empedokles
BeitragVerfasst am: 21. Jul 2012 16:10    Titel: Magnetfeld und Magnetische Flußdichte

Meine Frage:
Moin,
ich bin Student für Forstwissenschaften und muss mich für eine bevorstehende Klausur nun auch noch auf das unsägliche und forstlich höchstrelevante Themengebiet der Elektrizitätslehre vorbereiten. In einer Altklausur fand ich folgende Aufgabe:

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Ein Elektron wird in ein homogenes Magnetfeld senkrecht zu dessen Feldlinien "eingeschossen". Die Eintrittsgeschwindigkeit beträgt v(e)=8,4*10^6 m/s. In dem Magnetfeld durchläuft es eine Kreisbahn mit dem Radius r = 4,2cm. Welchen Betrag hat die Magnetische Flußdichte B des Magnetfeldes?
Elektronenladung e=1,60*10^19C, Elektronenmasse m(e)=9,11*10^-31kg
_____________________________________________________________________



Meine Ideen:
Die Aufgabenstellung verwirrt mich, da ich mir die Zusammenhänge zwischen dem Magnetfeld und einem reingeschossenen Elektron granicht vorstellen kann.
Irgendwo scheint Ekin=1/2m*v² eine Rolle zu spielen, was ich einfach den gegebenen Werten entnehme und letzten Endes würde ich in B=F/I*l einsetzen. Damit befinde ich mich wohl so ziemlich auf dem Holzweg und würde mich daher sehr um eine kleine Hilfe seitens der Forenbenutzer freuen!

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