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franz
BeitragVerfasst am: 10. Jul 2012 17:11    Titel:

Statt Re die eckige Klammer, statt 0,25 \frac{1}{4}



Johann
BeitragVerfasst am: 10. Jul 2012 14:16    Titel:


für die "mittlere" Geschwindigkeit (soweit warst Du sicher auch schon)

und mit dem Einsetzen von

und Umstellen nach v letztendlich das hübsche

Bitte nachrechnen![/quote]

Hey,
wollte dir ne Rückmeldung geben.

Das ist absolut richtig was du da fabriziert hast ;-)

Aber eine Frage habe ich noch...

als du den Ausdruck für Re in die Formel v^2 eingesetzt hast und nach v umgeformt.

Kannst du mir bitte schrittweise mal bitte umstellen?
Wäre dir sehr dankbar
Johann
BeitragVerfasst am: 08. Jul 2012 17:17    Titel:

franz hat Folgendes geschrieben:
Johann hat Folgendes geschrieben:
Ich werde mal nächste Woche den Prof. fragen, und schauen was er dazu sagt
Vielleicht eine kurze Rückmeldung? smile


mach ich
franz
BeitragVerfasst am: 08. Jul 2012 17:04    Titel:

Johann hat Folgendes geschrieben:
Ich werde mal nächste Woche den Prof. fragen, und schauen was er dazu sagt
Vielleicht eine kurze Rückmeldung? smile
Johann
BeitragVerfasst am: 08. Jul 2012 13:31    Titel:

danke für deine Mühe,

aber irgendwie, kommt das alles so kompliziert vor.

Ich werde mal nächste Woche den Prof. fragen, und schauen was er dazu sagt
franz
BeitragVerfasst am: 07. Jul 2012 23:49    Titel:

OK; ohne den Sinn dieses Formelspiels einschätzen zu können
Aus dem Druckverlustbeiwert

erhält man mit der Blasius-Abschätzung der Rohrreibungszahl für turbulente Strömungen

für die "mittlere" Geschwindigkeit (soweit warst Du sicher auch schon)

und mit dem Einsetzen von

und Umstellen nach v letztendlich das hübsche

Bitte nachrechnen!
Johann
BeitragVerfasst am: 07. Jul 2012 19:19    Titel:

franz hat Folgendes geschrieben:
Danke.
Das sind jetzt ingenieurmäßige Rechnungen, Dir sicher bekannt, für mich noch neu http://de.wikipedia.org/wiki/Rohrreibungszahl usw. Ich gucks mir an.


Das Problem ist, das ich für die Ermittlung der Rohrreibungszahl, die Reynoldzahl benötige.

Und für die Reynoldzahl brauch ich die Geschwindigkeit, die ja wiederum gesucht ist..

Irgiendwie hab ichn Denkfehler
franz
BeitragVerfasst am: 07. Jul 2012 18:30    Titel:

Danke.
Das sind jetzt ingenieurmäßige Rechnungen, Dir sicher bekannt, für mich noch neu http://de.wikipedia.org/wiki/Rohrreibungszahl usw. Ich gucks mir an.
Johann
BeitragVerfasst am: 07. Jul 2012 15:03    Titel:

Habs mal kopiert
franz
BeitragVerfasst am: 07. Jul 2012 14:45    Titel:

Vorschlag: Bitte mal die komplette Aufgabe im Originaltext.
Johann
BeitragVerfasst am: 07. Jul 2012 14:40    Titel:

Vielen Danke erstmal für eure Hinweise.

Also bei dem Fluid handelt es sich um Wasser.

Aber das Gesetz von (Hagen Poiseuille), gilt doch nur für laminare Strömungen oder?

Wenn jetzt in der Aufgabe angegeben ist, das es sich um eine turbulente Strömung handelt?

Kann ich denn die Rohreibungszahl (lamda) herausfinden noch bevor ich die Geschwindigkeit ausgerechnet habe?

Weil dann könnte ich ja mit Bernoulli rechnen , oder?
franz
BeitragVerfasst am: 07. Jul 2012 05:56    Titel:

Es scheint tatsächlich noch ein Hinweis zur Substanz (dynamische Viskosität und eventuell Temperatur) zu fehlen. Spekulativ Wasser 20 °C \eta = 1 mPa s

Bei der ebenen Strömung einer inkompressiblen zähen Flüssigkeit durch ein zylindrisches Rohr (Hagen Poiseuille) bildet sich ein parabolisches Geschwindigkeitsprofil heraus: An den Wänden null, in der Mitte maximal *), was zu einem Volumenstrom mit seiner bemerkenswerten Abhängigkeit vom Radius führt.

*)


jarCrack
BeitragVerfasst am: 07. Jul 2012 03:44    Titel:

Wenn die Viskosität gegben ist, kannst du es doch mit Hagen - Poiseuille lösen. Damit erhältst du den Volumentstrom. Und dann gilt:

Johann
BeitragVerfasst am: 07. Jul 2012 02:40    Titel: Geschwindigkeit im geraden Rohr ausrechnen

Hallo,

ich verzweifel hier gerade an einer eigentlich einfachen Aufgabe, aber irgendwie steh ich auf dem Schlauch.

Und zwar ist gegeben:ein Rohrstück der Länge L, die Druckdifferenz p1-p2
und der Durchmesser des Rohres.
Es handelt sich um eine hydraulisch glatte Strömung.

Nun wie erhalte ich die Geschwindikkeit?

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen

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