| magician4 |
Verfasst am: 31. Mai 2012 20:02 Titel: |
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zu a) :
- mir ist etwas unklar was der von dir benutzte parameter "b" in deinem loesungsvorschlag sein soll
- mein leosungsansatz.
zunaechst wuerde ich mir berechnen, welche "ideale" mischtemperatur man zu erwarten haette , wenn an den topf keinerlei waerme abzugeben gewesen waere:
diese mischtemperatur ist um ein hoeher als die tatsaechliche temperatur, da die damit verbundene waermemenge in die erwaermung des topfes geflossen ist:
ueber die waermekapazitaet des wassers kann ich die damit verbundenen waermemenge berechnen:
diese waermemenge ist aber just in die erwaermuing des topfes von auf geflossen, sodass ich setzen kann:
... und wenn ich diese ganzen terme zusammenfummel und nach aufloese, komme ich zu einem geschlossenen loesungsausdruck (der sich von deinem irgendwie strukturell unterscheidet, wenn ichs grad recht sehe)
aber ich denke den rest schaffst du alleine, oder?
zu b): hier fehlt die angabe der initial-temperatur des eises
die idee an der aufgabenstellung scheint es zu sein, die schmelzenthalpie des eises sowie dessen initiales erwaermen auf schmelztemperatur mit zu beruecksichtigen, und dann unter benutzung des und der uebrigen genannten daten dann die mischtemperatur zu berechnen
aber, wie gesagt: ohne angabe einer eistemperatur ist die aufgabe nicht loesbar.
zu c) strukturell aehnlich wie b) zu loesen, nur dass du die kondensationsenthalpie des wassers ("aus wasserdampf") mit einbeziehen musst (statt wie in b die schmelzenthalpie) .
ansatz:
die dem topf, dem "altwasser" zugefuehrte warememenge zum erreichen von (ich nenne die " ") ist gleich derjenigen waermemenge , welcher der dampf beim kondensieren und spaeteren abkuehlen des bei 100°C entstehenden wassers auf bereitstellte (" ")
setzen, den ausdruck nach aufloesen, werte einsetzen, ausrechnen, fertig
gruss
ingo |
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