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| franz |
Verfasst am: 25. Mai 2012 18:27 Titel: |
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Man könnte auch, als zweite Näherung, sich die Erde als sehr große, nichtrotierende Flüssigkeitskugel vorstellen (mechanisches und thermisches Gleichgewicht) oder als anderthalbte pragmatisch eine Schichtung vorgeben (wo dann die Schwere sogar noch zunimmt) ...  |
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| D2 |
Verfasst am: 25. Mai 2012 16:31 Titel: |
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Auch wenn die Massenverteilung nicht linear sein sollte(z.B. Schalenmodel)
in der Erdmitte herrschen kompensierte Kräfte.
Frage ist ob es möglich ist in der Mitte Hohlraum zu erzeugen um die Schwerelosigkeitsbedingungen nachzuweisen. |
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| franz |
Verfasst am: 25. Mai 2012 16:13 Titel: |
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Das Stichwort oben lautete "gleichförmige Masseverteilung", quasi als erste Näherung. Danach gehtes weiter ...  |
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| D2 |
Verfasst am: 25. Mai 2012 16:05 Titel: |
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Nur am Rande.
Schwebt dann Erdkern in der beinahe Schwerelosigkeit?
Warum ist dann im Erdmittelpunkt (Schwerpunkt der Erde) die Dichte des Erdkerns am größten?
http://de.wikipedia.org/wiki/Erdkern |
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| franz |
Verfasst am: 25. Mai 2012 00:59 Titel: |
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| Richtig. Die Schwerkraft nimmt, bei gleichmäßiger Masseverteilung, zur Mitte hin ab und ist dort null. Es wirkt jeweils nur noch die Kugel "unter mir". |
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| Peter12 |
Verfasst am: 25. Mai 2012 00:06 Titel: Anziehungskraft zum Erdmittelpunkt hin |
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Hallo,
wenn man dem Erdmittelpunkt näher kommt, nimmt dann die Fallbeschleunigung zu oder ab? Oder bleibt sie dieselbe? Ich meine, man wird doch dann eigentlich auch von der Masse "über einem" angezogen, was die Anziehungskraft der Masse "unter einem" doch ein wenig verringern müsste, oder?
Danke |
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