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franz
BeitragVerfasst am: 22. Mai 2012 06:35    Titel:

"Reibung" ist leicht untertrieben, es ist strenggenomen die Strömung, das "Wegdrücken des Wassers zu berückichtigen.

Man könnte rechnerisch den Auftrieb als zunehmende Gegenkraft (ähnlich wie bei einer Feder) aufschreiben, was sogar (auf dem Papier) zu einer Schwingung führen würde.

Gibt es dazu eine Originalfrage?
Harro
BeitragVerfasst am: 22. Mai 2012 00:10    Titel:

Muss neben der Gewichtskraft und der Auftriebskraft auch noch die Reibung im Wasser berücksichtigt werden?
franz
BeitragVerfasst am: 21. Mai 2012 23:59    Titel:

Ich befürchte, das wird nicht ganz einfach. Beispiel: Bauchklatscher / tieferes Eintauchen.
Harro
BeitragVerfasst am: 21. Mai 2012 23:13    Titel: Geschwindigkeit im Wasser berechnen

Hallo

Wie berechne ich die Geschwindigkeit eines Objektes im Wasser, dass aus gegebener Höhe in ruhendes Wasser fällt, wenn es eine geringere Dichte hat als Wasser. Ich weiß, dass die Geschwindigkeit, wegen der steigenden Auftriebskraft abnimmt und das Objekt dadurch gebremst wird, wie kann ich nun die (sich verringernde) Geschwindigkeit bis zu dem Punkt berechnen, wo sie vom negativen ins positive geht?

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