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GvC
BeitragVerfasst am: 20. Apr 2012 17:03    Titel:

Ja auch die potentielle Energie verändert sich, und das nicht nur bei einer Ablenkung nach oben, sondern genauso gut auch bei einer Ablenkung nach unten. Die Veränderung der potentiellen Energie ist jedoch wegen der geringen Masse des Elektrons im Allgemeinen vernachlässigbar.
Flo23
BeitragVerfasst am: 20. Apr 2012 16:24    Titel:

Danke jetzt hab ichs!
Ich hab nochmal eine andere kurze Frage bezogen auf ein Elektron das in einem Kondensator nach oben beschleunigt wird.
Während es steigt erhöht sich ja die kinetische Energie, gleichzeitig steigt es ja auch an Höhe. Nimmt an dieser Stelle sowohl die kinetische Energie als auch die Potentielle Energie zu? Das müsste doch dem Energieerhaltungssatz wiedersprechen, aber irgendwie leuchtet mir das grade nicht ein grübelnd
GvC
BeitragVerfasst am: 20. Apr 2012 16:16    Titel:

in x-Richtung:



in y-Richtung:



Das sind zwei Gleichungen mit den beiden Unbekannten x und t, nach denen ja gefragt ist.

v aus Energieerhaltungssatz mit Hilfe der Beschleunigungsspannung.

a=F/m mit F= Kraft auf das Elektron im Feld des Ablenkkondensators.
Flo23
BeitragVerfasst am: 20. Apr 2012 15:33    Titel:

Also das Elektron hat den Abstand 7,5 mm, die es dann abstürzt um am punkt x auf der Platte aufzutreffen. Dort ist y=0. Aber wie ich das nun richtig einsetzte und ausrechne ist mir nicht ganz klar
franz
BeitragVerfasst am: 20. Apr 2012 14:49    Titel:

Welchen Abstand zu den Platten hat das in der Mitte einfliegende Teilchen? Wielange "stürzt" es ab (y)? Wie weit kommt es in dieser Zeit (x)...
Flo23
BeitragVerfasst am: 20. Apr 2012 14:35    Titel: Kathodenstrahlröhre

Meine Frage:
Hallo, ich hab folgende Aufgabe:
Ein Elektron durchläuft die Beschleunigungsspannung U=150V und fliegt dann senkrecht durch einen Kondensator mit dem Plattenabstand d=1,5cm. Die Spannung beträgt U=250V.
Berechnen sie,
1.)wann das Elektroen aufschlägt.
2.)wie weit der Auftreffpunkt vom Rand der Platte entfernt ist

Meine Ideen:
Erstmal gleicht die Bewegung ja dem waagerechten Wurf, also gilt: y(x)=-0,5 *(e/m) *(U/d) *(1/v²) *x²
Mir ist jetzt nicht ganz klar, wie ich hiermit die Zeit berechnen soll. Die allgemeine Formel für den waagerechten Wurf lautet ja: x=v*t ; y=-(g/2)*t². Ich komme hier aber nicht weiter. Habt ihr Vorschläge?

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