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Bimmel
BeitragVerfasst am: 18. Jul 2005 19:53    Titel:

Besten DANK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
sax
BeitragVerfasst am: 18. Jul 2005 16:29    Titel:

Also deine Gleichung war doch nicht ganz richtig, du brauchst eigentlich auch noch die Länge l des Pendels:
Die Richtige Dgl lautet:

Da ja die Geschwindigkeit der Kugel ist. [/latex]
Für kleine Auslenkungen gilt
Damit wird die Gleichung zu:

Durch ml dividieren:

Nun definiere ich, um schreibarbeit zu sparen:


und kann die Dgl nun als



Nun mache ich den Ansatz:

Einsetzen liefert eine Bedingung für

Wenn positv ist, bhat man den Schwingfall.
Die Allgemeine Lösung ist also:

mit etwas umformen erhält man:


Die Schwingunsgdauer ist also:


schreiben.
Wenn du jetzt das verhältnis V zweier aufeinanderfolgender Amplituden bildest, ist das

Den kln geb gebildet:

Jetzt noch nach R umgstellen, über R bekommst du dann raus.
Bimmel
BeitragVerfasst am: 18. Jul 2005 09:25    Titel:

für einen Tipp wie ich und T rausbekommen kann,wäre ich sehr dankbar.
sax
BeitragVerfasst am: 18. Jul 2005 01:18    Titel:

Warum schreibst du nicht die ganze Formel in der latex umgebung, sieht doch viel besser aus.
Zur Sache, die Gleichung ist richtig. k kannst du noch durch
ausdrücken.
Bimmel
BeitragVerfasst am: 17. Jul 2005 12:19    Titel: Pendel durch flüssigkeit

hallo leute,

mal wieder eine recht "schöne" aufgabe:

Eine Kugel(Dichte:=7 g ,Radius rk=1cm) schwingt als Pendel in einer Flüssigkeit der Zähigkeit . Das Verhältnis zweier aufeinanderfolgender Maximalausschläge auf derselben Seite werde gemessen(x2/x1=0,9). Betrachet werden nur kleine Auslenkungen, der Auftrieb soll vernachlässigt werden.
a) Geben Sie die Newtonsche Bewegungsgleichung an!
b) Berechnen Sie die Schwingungsdauer T des Pendels und die Zähigkeit der flüssigkeit.


meine idee zu a) mx''=-kx-6rx'
ich habe die Stokes'sche Reibung verwendet.
Ist die Schwingungsdifferentialgleichung richtig? (Ansonsten lohnt sich's nicht mit b anzufangen.

grüße
bimmel

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