| GvC |
Verfasst am: 22. März 2012 00:35 Titel: |
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| Zitat: | | Die Formel Uind = -n d(A*b)/dt hat doch schon ein negatives Vorzeichen, welches besagt, dass es entgegengesetzt seiner Ursache wirkt. |
Wie kommst Du darauf? Eine solche Aussage ist so lange nicht begründbar, wie Du nicht in einer Schaltskizze die entsprechenden Strom- und Spannungspfeile einzeichnest und noch dazu sagst, ob es sich bei Uind um eine Erzeuger- oder Verbraucherspannung handelt.
Also zeig' Deine Skizze, dann können wir darüber diskutieren. |
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| 3.e |
Verfasst am: 22. März 2012 00:24 Titel: Selbstinduktion |
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Meine Frage: Hallo,
wenn man den Strom einschaltet, dann dauerts bis sich das dadurch entstehende magnetische Feld komplett aufgebaut hat. Deswegen kommt es zur Selbstinduktion der Spule (Einfacher Schaltkreis mit einer Spule, die in Reihe geschaltet ist). Es kommt durch den Aufbau des magnetischen Feldes zur Selbstinduktion der Spule. Soweit so gut. Wir wissen auch, dass die induzierte Spannung entgegengesetzt ihrer Ursache, also der anliegenden Spannung ist. Wir haben das im Unterricht so gesagt:
Nach der lenzchen Regel ist die Induktionsspannung Uind der Spannung der Spule entgegengerichtet. Ul = - Uind = -(-n d(A*b)/dt)
Das verstehe ich aber nicht ! Die Formel Uind = -n d(A*b)/dt hat doch schon ein negatives Vorzeichen, welches besagt, dass es entgegengesetzt seiner Ursache wirkt. Irre ich mich da? Ist das Vorzeichen für etwas anderes?
Bin für jede Hilfe dankbar.
MfG
Meine Ideen: Siehe oben. |
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