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planck1858
BeitragVerfasst am: 18. März 2012 18:40    Titel:

Was passiert in dem Moment, indem der Gegenstand die gleiche Geschwindigkeit besitzt wie das Föderband?
resum
BeitragVerfasst am: 18. März 2012 18:32    Titel:

Diese 2 Dinge sind nicht gegeben. Es handelt sich vermutlich einfach um einen freien Fall.
Die Länge des Fliessbands ist auch nicht gegeben. Ich glaube es geht nicht darum, zu berechnen, wie lange der Gegenstand auf dem Fliessband ist, sondern nur, wie lange es dauert, bis der GEgenstand dieselbe Geschwindigkeit hat wie das Fliessband.
planck1858
BeitragVerfasst am: 18. März 2012 18:14    Titel:

Die Frage ist erstmal, wie der Gegenstand auf das Förderband trifft.

Die zweite Frage, die man erstmal klären sollte ist, wie lang ist überhaupt die Länge des Förderbandes.
rresum
BeitragVerfasst am: 18. März 2012 16:55    Titel: Fliessband Reibung

Meine Frage:
Hallo zusammen
Ich habe hier eine Aufgabe zu lösen, bei der ich ehrlichgesagt noch gar nicht weiss, wie beginnen.

Man hat ein Fliessbannd (horizontal laufend) mit einer Geschwindigkeit v. Man wirft darauf einen Gegenstand einer Masse m. Es sind zudem gegeben die Fallbeschleunigung g sowie die Gleitreibungszahl u.

Die Frage ist nun, wie lange das Gepäcksstück auf dem Fliessband rutscht.

Vielen Dank für eure Hilfe..

Meine Ideen:
Das Werfen kann vernachlässigt werden. Der Gegenstand hat keine Anfangsgeschwindigkeit und so bewegt er sich im Vergleich zum Fliessband mit -v. Auf den Gegenstand wirken Normalkraft und Gewichtskraft, welche sich ausgleichen. Zudem wirkt eine Gleitreibungskraft. (Da nichts gegeben, kann vermutlich Haftreibung vernachlässigt werden?) F_R=u*m*g ist die Reibungskraft und somit auch gerade die resultierende Kraft, also F_R=m*a => u*g=a..

Ehrlichgesagt kann ich mir gar nicht vorstellen, wie sich dieser Gegenstand bewegt. Vom Erde-System aus bewegt er sich zuerst nicht und geht dann mit dem Fliessband mit nach einer gewissen (der gesuchten) Zeit.
Im System des Fliessbands macht der Gegenstand zuerst eine Rückwärtsbewegung und dann ist er in Ruhe.

Ich könnte nun mit der Formel für gleichmässig beschleunigte Bewegungen berechnen, wie lange es dauert von der Geschwindigkeit 0 auf die Geschwindigkeit v zu kommen, wenn die Beschleunigung= a = u*g ist.
also: v=a*t => t=v/a => t=v/(u*g)

Doch ich bin von dieser Lösung nicht wirklich überzeugt..

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