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Lucifugus
BeitragVerfasst am: 12. Jul 2005 12:07    Titel:

Achso...einfach den Quotienten bilden und so die Konstante...
gute Idee, jetzt klappts

*dankeschön*
Schrödingers Katze
BeitragVerfasst am: 12. Jul 2005 09:04    Titel:

Weiß gar nicht, was so schwer dran sein soll: Wenn man die Messwerte aufnimmt, hat man doch bestimmt n, t(n) und y(max;n) bestimmt.



Umstellen ergibt



und |ln



wobei n die Nummer des Messwertes ist (n N),
sax
BeitragVerfasst am: 12. Jul 2005 04:20    Titel:

Dividiere doch einfach mal zwei aufeinanderfolgende Amplituden durcheinander:

T- Periodendauer,
jetzt mußt du nur noch den ln bilden.
Lucifugus
BeitragVerfasst am: 11. Jul 2005 23:51    Titel:

Danke ihr zwei^^
zusammen mit den Messwerten sollte das funktionieren.
Das mit der Dämpfungskonstanten krieg ich auch noch irgendwie hin Augenzwinkern
Gruß...
Passepartout
BeitragVerfasst am: 11. Jul 2005 23:25    Titel:

Hallo,

Schrödis Antwort ist exakt das, was ich geschrieben hatte, nur meins ist halt der allgemeine Ansatz Lehrer
Bzw. Schrödis ist schon die Lösung meiner Differentialgleichung für den Schwingfall ()

Problematisch bleibt die experimentelle Bestimmung der Dämpfungskonstante, aber das sollte irgendwie mit nem gescheiten Oszillotskop wohl drin sein smile

Gruß Wink ,
Michael
Schrödingers Katze
BeitragVerfasst am: 11. Jul 2005 20:29    Titel:

Nicht, dass das über mir nicht gut wäre, aber ich versteh's selbst nicht ;-)
Hier mein Vorschlag:

Amplitude als e-Fkt.:

Wobei t-Zeit und k-Dämpfungskonstante (könnte man ja mal aus deinen Messwerten ermitteln?!)

Sinusförmiger Verlauf:

Siehe oben.

EDIT: Gilt übrigens für alle gedämpften Schwingungen.
Passepartout
BeitragVerfasst am: 11. Jul 2005 18:22    Titel:

Naja,

es gibt den gedämpften harmonischen Oszillator, der Schwingen sämtlicher Formen sehr gut beschreibt.

Dieser ist aus den Netwonschen Bewegungsgleichungen ableitbar und lautet (m = const):




Nun müsstest Du nur wissen, wie der Dampäfungsfaktor und die Frequenz ist, aber das lässt sich wohl irgendwie messen (Praxis ist nicht mein Ding) und dann halt die Differentialgleichung für den gedämpften Schwingfall (Diskrimante kleiner 0, Weg über imaginäre Lösungen) mit dem Ansatz lösen.

Vielleicht konnte ich Dir ja helfen?
Lieben Gruß,
Michael
Lucifugus
BeitragVerfasst am: 11. Jul 2005 17:13    Titel: U-rohr/gedämpfte Schwingung

Hallo zusammen
in unserem Praktikum haben wir beobachtet wie in einem U-Rohr, in dem Wasser zum schwingen gebracht wurde, die Amplitude wegen der Reibung abnimmt.
Jetzt sollen wir eine Funktion für die Amplitudenabnahme aufstellen.

geht das in etwa so? :

s(t)= s(max)*cos (omega*t)

da fehlt jetzt doch nur noch ein Faktor der die Reibung abzieht?

Oder gibt es eine einfache Gleichung, die alle gedämpften harmonischen Schwingungen beschreibt?

Wäre nett wenn jemand einen Ansatz hätte smile

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