| w.bars |
Verfasst am: 11. März 2012 22:25 Titel: |
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Hallo,
der Turner hängt an den Ringen, also drückt er mit seinem Körpergewicht auf die Ringe (so wie wenn man ein Gewicht an zwei Seilen aufhängt) (grüne Pfeile, die den roten aufteilen).
Nach actio=reation drücken die Ringe auch zurück, wie jeder weiß, der slebst schon einmal daran hing
Ich weiß nicht, ob das schon die Frage beantwortet, ich habe den Eindruck -- nein
Denn zumindest erklärt es noch nicht, wieso das eigentlich so schwer ist, den Kreuzhang zu halten. Einfach so zu hängen ist ja viel einfacher, und in beiden Fällen sind die grünen Pfeile die gleichen. Das Probelm ist, dass man sich auch die Drehmomente anschauen muss -- die müssen ebenfalls gehalten werden. Schließlich will ja der Ring beim Kreuzhang den Arm hoch<drehen>. Und während man beim einfachen vertikalen Hang nur sein Körpergewicht (mithilfe der Reibung zwischen Hand- und Ringfläche) festhält, muss man beim Kreuzhang dieses Drehmoment zusätzlich halten.
Drehmoment ist grob genähert Kraft mal Hebelarm, in diesem Fall etwa die Armlänge (hängt davon ab, wo genau so der Schwerpunkt hängt usw...) (schwarz eingemalt). Dieses Drehmoment wird zB vom Latissimus (und vielen anderen) aufgebracht. Die haben aber das Pech, sehr nah am Körper zu sitzen und damit, um das Drehmoment zu kompensieren, eine enorm höhere Kraft zu benötigen. Weiß auch jeder, der schon mal versucht hat, Sechserpacks mit Wasser beidseitig hochzuhalten
Grüße!
w.bars |
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