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Steffen Bühler
BeitragVerfasst am: 09. März 2012 21:57    Titel:

D2 hat Folgendes geschrieben:
Teile Leistung durch Betriebsspannung, vergleiche errechneter Widerstand mit dem gemessenen Wert.

Bequemer: Quadrat der Betriebsspannung durch Leistung.

D2 hat Folgendes geschrieben:
Die Meßmethode ist nicht für reaktive Verbraucher geeignet.

Ja, deswegen will der Lehrer wahrscheinlich nicht darauf hinaus. Er sprach ja von
Zitat:
Geräten wie z.B. Wasserkochern

Schon beim Haartrockner wird's schwierig.

Hätte er nur von Wasserkochern geredet, ist die Methode von GvC am nettesten, finde ich.

Viele Grüße
Steffen
D2
BeitragVerfasst am: 09. März 2012 21:16    Titel:

Je präziser die Frage desto genau kann man die Antwort gestalten.
http://www.gedaechtnistraining.biz/Schule/Nils_Bohr.htm
Zugabe
http://de.wikipedia.org/wiki/Barometer-Frage

Teile Leistung durch Betriebsspannung, vergleiche errechneter Widerstand mit dem gemessenen Wert.
Die Meßmethode ist nicht für reaktive Verbraucher geeignet.
PhyMaLehrer
BeitragVerfasst am: 09. März 2012 19:09    Titel:

Auf manchen Energiezählern, wie z. B. diesem hier steht eine Angabe wie "375 Umdr./kWh".
Wenn also das entsprechende elektrische Gerät (und nur dieses!) in Betrieb ist und du die Zeit für eine (oder zur Erhöhung der Genauigkeit für mehrere) Umdrehungen stoppst, kannst du daraus die Leistung des Geräts ermitteln!
GvC
BeitragVerfasst am: 09. März 2012 18:48    Titel:

Zitat:
Bitte keine Experimente mit 230 Volt!


Na ja, irgendwie muss man den Wasserkocher ja betreiben. Das gehört zum "Experiment" nun mal dazu. Aber selbst mit einem Energiekosten-Messgerät benötigt man noch ein zusätzliches Gerät, um die Leistungsangabe zu überprüfen. Und wenn man schon so weit mit seinen Gedanken gekommen ist, kommt man sehr schnell auf das Experiment, welches der Lehrer zumindest für den Wasserkocher gemeint haben mag. Außer einer Uhr benötigt man noch einen "Volumenmesser", also einen Messbecher, sowie ein Thermometer. Zwar liefert das Experiment ziemlich ungenaue Ergebnisse, aber welches Experiment kann ein Lehrer von seinen Schülern wohl sonst verlangen?
Steffen Bühler
BeitragVerfasst am: 09. März 2012 16:06    Titel: Re: Wattangabe auf Geräten überpfüfen

S97 hat Folgendes geschrieben:
geht es nicht auch wie ohne messgerät?


Irgendein Meßgerät brauchst Du auf jeden Fall. Schlimmstenfalls den Stromzähler vom Hausanschluß.

Aber ein Amperemeter in Reihe zum Netzkabel schalten oder gar ein Oszilloskop, das die Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung zeigt, verwenden, geht für Laien wirklich nur als Gedankenexperiment.

Viele Grüße
Steffen
S97
BeitragVerfasst am: 09. März 2012 15:54    Titel: Re: Wattangabe auf Geräten überpfüfen

Bitte keine Experimente mit 230 Volt!

Kauf Dir ein Energiekosten-Meßgerät [/quote]

das problem ist, dass unser lehrer uns diese Aufgabe gestellt hat und ich keinen blassen schimmer habe, wie man das machen soll! unglücklich
geht es nicht auch wie ohne messgerät?
Steffen Bühler
BeitragVerfasst am: 09. März 2012 15:50    Titel: Re: Wattangabe auf Geräten überpfüfen

S97 hat Folgendes geschrieben:

Auf Geräten wie z.B. Wasserkochern, stehen immer Wattangaben.
Weiß jemand wie man diese überprüfen kann, vielleicht mit Hilfe einer Experiments etc.?


Bitte keine Experimente mit 230 Volt!

Kauf Dir ein Energiekosten-Meßgerät.

Viele Grüße
Steffen
S97
BeitragVerfasst am: 09. März 2012 15:45    Titel: Wattangabe auf Geräten überpfüfen

Meine Frage:
Hallo zusammen!
Auf Geräten wie z.B. Wasserkochern, stehen immer Wattangaben.
Weiß jemand wie man diese überprüfen kann, vielleicht mit Hilfe einer Experiments etc.?

Würde mich über eine Antwort freuen :)

Meine Ideen:
Kann man das vielleicht irgendwie messen?

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