| Autor |
Nachricht |
| bejen |
Verfasst am: 07. März 2012 15:45 Titel: |
|
Hallo Planck,
vielen Dank für deine Antwort. In der Berechnung von a liegt nicht so ganz mein Problem. Eher in den letzten beiden Teilen, was das Verständnis angeht.
>> b und c) ich hätte einfach die Antriebskraft durch 3 Wagen geteilt und für b) zwei Wagen und für c) einen Wagen übergelassen.
Wenn ich aber eine Zugkraft von 15000N für einen Wagen mit einer m=15000kg habe, ergibt das widerum ein a=1. Das verstehe ich nicht so ganz. Warum habe ich hier zwei verschiedene Beschleunigungen?
Und überhaupt, was für Kräfte berechne ich da, wo greifen die überhaupt und wieso teilt sich das so auf? << |
|
 |
| planck1858 |
Verfasst am: 07. März 2012 15:02 Titel: |
|
Kleiner Rechenfehler!  |
|
 |
| GvC |
Verfasst am: 07. März 2012 14:56 Titel: |
|
| Wie kommst Du auf 42.700N? |
|
 |
| planck1858 |
Verfasst am: 07. März 2012 14:47 Titel: |
|
Hi,
du hast schonmal richtig erkannt, dass es hier um das 2. Newton'sche Gesetz geht.
In Bewegungsrichtung wirkt die antreibende Kraft F, dieser Kraft entgegen wirkt die Reibungskraft.
 |
|
 |
| bejen |
Verfasst am: 07. März 2012 14:18 Titel: Antriebskraft, Bremskraft, Zugkraft |
|
Aufgabe ist folgende:
Der Triebwagen eines insgesamt aus drei Wagen von je m=15 t Masse bestehenden U-Bahn-Zuges entwickelt gegenüber den Schienen eine Antriebskraft von F=45 kN. Die Reibung wirkt auf jeden Wagen als Bremskraft von F_R=700N. Wie groß sind dann
a) die Beschleunigung des Zuges,
b) die Zugkraft F_1 zwischen den beiden ersten Wagen und
c) die Zugkraft F_2 zwischen den beiden letzten Wagen?
Lösungen sind:
a) a= (F-3*F_R) / 3*m=0,95 m/s2
b) 30000 N
c) 15000 N
Ich kann es zwar irgendwie berechnen, verstehe es aber überhaupt nicht.
Ich habe mir einfach gedacht
zu a) Antriebskraft ist für alle und davon subtrahiert sich dann für jeden Wagen 700N. Da ich weiss das eine Kraft F=m*a ist, kann ich a berechnen.
b und c) ich hätte einfach die Antriebskraft durch 3 Wagen geteilt und für b) zwei Wagen und für c) einen Wagen übergelassen.
Wenn ich aber eine Zugkraft von 15000N für einen Wagen mit einer m=15000kg habe, ergibt das widerum ein a=1. Das verstehe ich nicht so ganz. Warum habe ich hier zwei verschiedene Beschleunigungen?
Und überhaupt, was für Kräfte berechne ich da, wo greifen die überhaupt und wieso teilt sich das so auf? |
|
 |