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Pueggel
BeitragVerfasst am: 01. März 2012 19:12    Titel:

Wenn du den Körper ganz ins Wasser (oder welche Flüssigkeit auch immer) eintauchst, dann kannst du ja an der Differenz des Wasserpegels das Volumen des Körpers ablesen.
Dichte ist dann gegeben als Masse pro Volumen.
So einfach - das Gewicht hast du ja gemessen.
Chillosaurus
BeitragVerfasst am: 01. März 2012 19:03    Titel:

korrekt.
Auftriebskraft= Gesamtvolumen * Dichte Wasser *g
Gewichtskraft= Gesamtgewicht *g
resultierende Kraft ist die Differnz.
Kennt man die Dichte der Zusatzgewichte kann man also die Dichte des Schwimmenden Körpers bestimmen.
Mephisto1988
BeitragVerfasst am: 01. März 2012 18:39    Titel: Roh

die zusatzgewichte würden dann den körper so runterziehen, dass er vollständig von der anderen flüssigkeit bedeckt wäre - dann müsste man nur die volumina der zusatzgewichte kennen und vom neuen pegelstand zusätzlich subtrahieren?
Chillosaurus
BeitragVerfasst am: 01. März 2012 18:32    Titel:

Nein, der Körper ändert sein Volumen nicht (wesentlich).
Wenn der Körper aufschwimmt muss man entweder von unten die Auftriebskraft messen oder Zusatzgewichte nutzen.
Mephisto1988
BeitragVerfasst am: 01. März 2012 18:01    Titel: Dichtebestimmung

Meine Frage:
Hi, ich bestimme die Dichte eines Feststoffes, indem ich sein Gewicht mit einer Waage bestimme, ihn in einen Messzylinder mit abgemessenen dest. Wasser einführe und durch den unterschiedlichen Wasserpegel sein Volumen - bzw dadurch dann auch seine Dichte bestimmen kann



Meine Ideen:
Meine Frage lautet nun: Angenommen ich wähle eine andere Flüssigkeit als dest. Wasser zur Dichtebestimmung (also eine Flüssigkeit mit einer höheren Dichte als 1g/cm^3), so verdrängt mein eingetrauchter Körper doch auch ein anderes Volumen und ich würde eine völlig andere Dichtebestimmung durchführen, als sie bei Wasser zu Stande käme, oder?

Ich bin sehr dankbar für hilfreiche Antworten

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