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w.bars
BeitragVerfasst am: 28. Feb 2012 23:48    Titel:

hallo,

ich verstehe nicht ganz die aufgabenstellung:
es ist jetzt <nicht?> so, dass das pendel an sich (ohne anregung) gerne mit 57 pro sec schwingt, und dann die Anregung angeschaltet wird und die konstante Amplitude sich einstellt? In dem Fall wäre die Aufgabe nicht lösbar, da das Pendel bei beliebiger Anregungsfrequenz irgendwann mit konstanter Amplitude und ebendieser Frequenz schwingen wird.

Wenn aber das mit 57 pro sec schon mit Anregung gemeint ist, verstehe ich nicht, wozu die Daten zur Reibung gegeben sind -- wenn das Pendel unter Anregung konstant mit 57 pro sec schwingt, dann ist das halt die Frequenz der Anregung.

[Was es tatsächlich gibt, wo ich aber den Bezug zur Aufgabe nicht sehen kann, ist dass die Frequenz der maximalen Amplitude unter Anregung nicht ganz die Frequenz ist, die ohne Anregung von dem System vollführt wird -- sie sind nur ohne Dämpfung gleich.]

Gruß!
w.bars
herui
BeitragVerfasst am: 25. Feb 2012 13:21    Titel: Kreisfrequenz der externen Anregung

Meine Frage:
ein viskos gedämpftes pendel schwingt mit einer Kreisfrequenz von 57^-1 und einer Amplitude, die nach 0,5s auf 1/200 abnimmt. Nach dem Einschwingvorgang unter externer Anregung wird die Amplitude konstant. Wie groß ist die Kreisfrequenz der externen Anregung.

Meine Ideen:
Ich würde sagen, man braucht die resonanzfrequenz.
Ich weiß aber nicht, ob diese der externen Anregung entspricht. Für Hilfe wäre ich dankbar.

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