| xcx32 |
Verfasst am: 07. Feb 2012 00:00 Titel: Frage zur Herleitung der Arbeit eines Carnot-Kreisprozesses |
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Meine Frage: Hallo!
Bei der Herleitung der verrichteten Nutzarbeit des Carnot-Kreisprozesses verstehe ich nicht ganz, warum man hier die Poisson'schen Gleichungen verwenden darf, wenn man isotherme Prozesse betrachtet.
Die Herleitung steht hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Carnot-Kreisprozess#Carnot-Wirkungsgrad
bei "Arbeit des Carnot-Wirkungsgrades".
Zunächst kürzt sich die durch die adiabatischen Zustandsänderungen gewonnene Arbeit weg, dann bleibt nur noch die, die man durch die isothermen Zustandsänderungen gewonnen hat.
Dies ist genau der Teil mit RT_1 ln(p_2 / p_1) und RT_3 ln(p_3 / p_4).
Nun werden hier Poisson'sche Gleichungen verwendet, um das ganze aufzulösen. Aber die gelten doch hier nicht? Die betrachteten Zustandsänderungen sind doch isotherm?
Vielen Dank im Voraus für jegliche Hilfe!
Danke im Voraus!
Meine Ideen: Ich nehme mal an, dass der Quotient, der dort verwendet wird, doch irgendwie gültig ist. |
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