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Nachricht |
| CG88 |
Verfasst am: 31. Jan 2012 14:06 Titel: |
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Dankeschön  |
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| T.rak92 |
Verfasst am: 31. Jan 2012 14:02 Titel: |
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genau!
und es ist sogar wahrscheinlich, dass der Wirkungsgrad noch geringer wäre, denn der Carnot Wirkungsgrad gilt nur bei komplett optimalen Verhältnissen. In der Realität werden bei Maschinen optimalerweise 2/3 des carnot Wirkungsgrades erreicht soweit ich weiss. |
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| CG88 |
Verfasst am: 31. Jan 2012 13:58 Titel: |
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Das bedeutet also, wenn ich das richtig verstanden habe und meine Werte einsetze, dass der
Wirkungsgrad = 1 - (273,15K/373,15K) = 0,268 = 26,8%
beträgt?
Das wäre ja einfach gewesen... |
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| T.rak92 |
Verfasst am: 31. Jan 2012 13:33 Titel: |
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ok, dann machen wirs mal so...
Der wirkungsgrad ist salopp gesagt definiert als die Arbeit die du rauskriegst geteilt durch die Wärme die du reintust, der Carnot Prozess zeigt, dass kein höherer Wirkungsgrad erzielt werden kann als 1- (kältere Temperatur/wärmere Temperatur), da man ja immer zwischen min. zwei Temperaturen arbeiten muss um einen Kreisprozess zu haben, das ist der Carnot Wirkungsgrad, und den kann man sich halt von einem Carnot Kreisprozess Ableiten
Versuch mal damit die Aufgabe zu lösen |
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| CG88 |
Verfasst am: 31. Jan 2012 13:25 Titel: |
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| Gehört ja, verstanden leider nicht so wirklich. Wurde in der Vorlesung bisher auch noch nicht erwähnt. |
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| T.rak92 |
Verfasst am: 31. Jan 2012 12:34 Titel: |
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| Ist dir der Carnot Prozess geläufig? |
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| CG88 |
Verfasst am: 31. Jan 2012 12:19 Titel: Thermischer Wirkungsgrad |
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Meine Frage: Ein Kollege von Daniel Düsentrieb behauptet, eine Maschine entwickelt zu haben, die zwischen dem Siede- und Gefrierpunkt von Wasser arbeitet und einen thermischen Wirkungsgrad von 75% hat. Glaubt Daniel Düsentrieb seinem Freund? Begründung?
Meine Ideen: Habe ehrlich gesagt keine Ahnung wo ich anfangen soll und finde nirgends etwas, das ich verstehe....das ist eine Aufgabe meiner Physik-Übung (Uni) und bin total die Niete was Physik angeht. |
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