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| Klugscheißerlein |
Verfasst am: 15. Dez 2011 18:44 Titel: |
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In diesem Zusammenhang wird auch diskutiert, warum die Elektrische Wechselwirkung gleich um etwa 40 Zehnerpotenzen stärker ist als die Gravitationswirkung.
Man hat schon vermutet, dass sich die Gravitation auf viele Parallelwelten aufteilt und deshalb bei uns so schwach ist. Warum allerdings sich die Elektrische Wirkung nicht verteilt, erschließt sich mir auch nicht. |
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| PeterKlaus |
Verfasst am: 15. Dez 2011 14:51 Titel: |
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Ok vielen Dank. das wird bestimmt die richtige Antwort sein.
vielen dank nochmal für die blitzschnellen Antworten  |
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| GvC |
Verfasst am: 15. Dez 2011 13:53 Titel: |
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| Na ja, dann wird das wohl auf die Erkenntnis hinauslaufen, die ich in meinem vorigen Beitrag angedeutet habe: Im atomaren Bereich spielen Gravitaionskräfte keine Rolle, im makroskopischen Bereich spielen die elektrischen Feldkräfte keine Rolle. Die Erde wird auf ihrer Bahn um die Sonne und der Mond auf seiner Bahn um die Erde nicht von elektrischen Feldkräften gehalten, sondern von Gravitationskräften. |
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| PeterKlaus |
Verfasst am: 15. Dez 2011 13:40 Titel: |
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Erstmal vielen dank für die schnellen Antworten
hier ist die frage aber jedoch in englisch.
Compute the ratio of electric force to the gravitational force exerterd by a proton on an electron in a H.atom.
und am ende steht ( wie gesagt die Aufgabe ist schon gelöst ) diskuss the result.
natürlich habe ich dem Lehrer gefragt, was damit genau gemeint ist. Aber er hat mir nur gesagt, dass ich über das ergebniss dikutieren soll oder vieleicht habe ich ihn nicht richtig verstanden.
Ich wäre sehr dankbar, wenn ihr das ( diskuss the result ) selbst interpretiert. den Lehrer kann ich nicht fragen, weil ich ihn erst am Montag sehe und an dem Tag muss ich die Antwort parat haben.
nochmal vielen dank für eure Hilfe |
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| GvC |
Verfasst am: 14. Dez 2011 17:22 Titel: |
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| PeterKlaus hat Folgendes geschrieben: | | nun warum habe ich dieses Ergebnis bekommen.darüber soll ich diskutieren. |
Bist Du sicher, dass Du darüber diskutieren sollst, warum Du dieses Ergebnis bekommen hast? Da gibt es nichts zu diskutieren, da gibt es nur festzustellen, dass dieses Ergebnis aufgrund der grundlegenden physikalischen Zusammenhänge zustande kommt.
Aber vielleicht sollst Du ja was Anderes diskutieren. Was steht denn genau in der Aufgabenstellung?
Welche Kraftwirkungen kennst Du denn aus Deinem Alltagsleben? Spielen da die elektrischen Kräfte eine große Rolle? Oder überwiegen da nicht eher die Gravitationskräfte. Lässt sich dabei vielleicht nicht feststellen, dass unsere Welt im submikroskopischen (atomaren) Bereich von den Coulombkräften, im makroskopischen Bereich (Erde, Universum) dagegen von den Gravitationskräften zusammengehalten wird? Vielleicht soll die Diskussion ja in eine solche Richtung gehen. |
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| PeterKlaus |
Verfasst am: 14. Dez 2011 16:42 Titel: Leider nicht die Antwort verstanden |
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| Tut mir leid aber hab nicht verstanden, was du gemeint hast. Hab ich informationen ausgelassen, die für die diskussion wichtig sind? |
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| TomS |
Verfasst am: 14. Dez 2011 13:24 Titel: |
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| Darüber kannst du erst dann sinnvoll diskutieren, wenn die die Herleitung hier reingestellt hast |
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| PeterKlaus |
Verfasst am: 14. Dez 2011 13:21 Titel: das Verhältnis der elektrischen Kraft zur Schwerkraft |
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Meine Frage: guten tag ich habe hier eine Physikaufgabe bei der ich jedoch keine hilfe zur Formeln habe. Von mir wird verlangt, dass ich das resultat diskutiere. hier die Aufgabe Berechne das Verhältnis der elektrischen Kraft zur Gravitationskraft ausgeübt durch ein Proton auf einen H. (hydrogen) electron. q1= 1,602e-19 c q2= 1,602e-19 c m1= 1,67e-27 kg m2= 9,1e-31 kg
als ergebnis habe ich Fe/Fg= 2,27e39 eine sehr große Zahl. nun warum habe ich dieses Ergebnis bekommen.darüber soll ich diskutieren. vielen dank für eure hilfe
Meine Ideen: leider habe ich keine ideen dazu |
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