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Nachricht |
| Chillosaurus |
Verfasst am: 05. Dez 2011 18:41 Titel: |
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| Niels90 hat Folgendes geschrieben: | [...]
Für die Auflösung müsste doch gelten:
Und damit müsste sich ja b dann berechnen lassen. |
korrekt. |
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| Niels90 |
Verfasst am: 05. Dez 2011 18:13 Titel: |
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Falls ich mich mal einklinken darf:
Für die Auflösung müsste doch gelten:
Und damit müsste sich ja b dann berechnen lassen. |
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| Chillosaurus |
Verfasst am: 05. Dez 2011 18:02 Titel: |
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Die Auflösung ist definiert als:
l/dl, wenn l die Wellenlänge ist (hier mittlere Wellenlänge, dl die Differenz der Wellenlängen) --> nötige Auflösung, um beide Linien darzustellen.
Was ist dir darüber hinaus noch über das Auflösungsvermögen für Prismenspektrometer bekannt? |
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| Ulf_Uwe |
Verfasst am: 05. Dez 2011 16:38 Titel: Dispersion im Prisma |
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Hallo
Habe mit einer Aufgabe zu kämpfen und mir fehlt echt jeglicher Ansatz:
Die beiden Natrium-D-Linien haben eine gemittelte Wellenlänge von 589,3nm und einen Abstand von 600 pm. Mit einem Prismenspektrografen soll das Dublett der Natriumlinien noch aufgelöst werden. Zur Verfügung steht sowohl ein symmetrisches Prisma aus Kronglas (Dispersion dn/dlambda = 530 1/cm) als auch eins aus Flintglas ( dn/dlambda = 1730 1/cm) mit jeweils einer Basislänge
von b = 10mm. Berechnen Sie, ob beide Prismen für diesen Zweck verwendet werden können.
Ich will nicht direkt die Lösung sondern eher einen Tipp was man hier berechnen kann.
Danke schonmal |
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