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Nachricht |
| TheBartman |
Verfasst am: 24. Nov 2011 20:55 Titel: |
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| Die Details kann ich auf dem Bild nicht erkennen und beurteilen. Aus dem Labor kenne ich Schliffrührer mit Hülsen, die gefettet, einigermaßen gasdicht sind. |
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| Laterne |
Verfasst am: 24. Nov 2011 20:50 Titel: |
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jo,
Wellendichtring usw machts wieder teurer und komplizierter ;-)
Hast du das Foto angeschaut vom Motor?
Ich frage mich wirklich ob da so einfach an der Welle (ohne Wiederstand) Gas durch das Getriebe und irgendwo nach außen gehen kann :-/ |
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| TheBartman |
Verfasst am: 24. Nov 2011 20:35 Titel: |
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Wenn da platz ist geht da auch Gas durch. Für sowas gibt es doch Wellendirchringe (ugs. Simmeringe), die einen solchen Verlust minimieren.
Wenn deine Dichtung gut genug, dein Loch groß genug und der Gegendruck kleine genug ist, solltest du wenig Verluste haben. |
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| Laterne |
Verfasst am: 24. Nov 2011 20:25 Titel: sucht sich Gas den Weg des geringsten Widerstands? |
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Hi,
folgendes:
Ich möchte mir einen Fermenter bauen.
Ein Glasgefäß mit einem Deckel drauf. Durch den Deckel geht ein Rührer.
Der Deckel hat eine Öffnung durch die entstehendes Gas abströmen kann.
Auf dem Deckel wird dieser Motor angebracht:
http://www.conrad.de/ce/de/product/227552/GETRIEBEMOTOR-RB-35-150/SHOP_AREA_19781&promotionareaSearchDetail=005
Die Welle liegt dann im Fermenter.
So ein Getriebe- Motor ist an der Stelle wo die Welle ins Getriebe geht ja nicht völlig gasdicht.
Geht das entstehende Gas dann komplett durch die "freie" Öffnung des Deckels oder sucht sich auch ein Teil seinen Weg durch das gefettete Getriebe?
Ich möchte nämlich die Gasmenge messen, die aus der freien Öffnung kommt.
Gruß |
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