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GvC
BeitragVerfasst am: 21. Nov 2011 00:07    Titel:

DerDepp hat Folgendes geschrieben:
Ich weiß nicht, was bei dieser Aufgabe mit "Beschleunigungskraft" gemeint sein soll. Es gibt Beschleunigung und es gibt Kraft.


... und die Beschleunigung ist Kraft pro Masse. Kraft und Beschleunigung hängen also miteinander zusammen. Da die Kraft eine Beschleunigung bewirkt, kann man sie auch Beschleunigungskraft nennen.
planck1858
BeitragVerfasst am: 20. Nov 2011 19:52    Titel:

danke. Thumbs up!
Catweasel
BeitragVerfasst am: 20. Nov 2011 19:23    Titel:

planck1858 hat Folgendes geschrieben:

das Trägheitsprinzip nach Newton besagt, dass sich ein Körper entweder im Zustand der Ruhe verharrt, oder in der gleichförmigen Bewegung befindet.


Aber nur wenn keine Kraft auf diesen Körper wirkt (um das nicht falsch im raum stehen zulassen).
planck1858
BeitragVerfasst am: 20. Nov 2011 18:29    Titel:

Hi,

das Trägheitsprinzip nach Newton besagt, dass sich ein Körper entweder im Zustand der Ruhe verharrt, oder in der gleichmäßig gleichförmigen Bewegung befindet, so lange keine äußere Kraft auf diesen Körper wirkt.

Das Kraftgesetz nach Newton besagt, dass eine Kraft F notwenig ist um einen Körper der Masse m zu bewegen bzw. zu beschleunigen.



Um die Beschleunigung zu berechnen verwenden wir das Geschwindigkeit-Zeit-Gesetz.



Nach a hin aufgelöst ergibt sich:



Aus der ersten und der letzten Gleichung folgt:



Du solltest dann auf einen Wert von 2619,05N kommen.
DerDepp
BeitragVerfasst am: 20. Nov 2011 18:28    Titel:

Hossa smile

Ich weiß nicht, was bei dieser Aufgabe mit "Beschleunigungskraft" gemeint sein soll. Es gibt Beschleunigung und es gibt Kraft.

Nunja, ich berechne mal die nötige Beschleunigung a. Die Kraft erhälst du daraus aus Multiplikation mit der Masse m des Autos: F=m*a.

Nach t=14s hat das Auto die Geschwindigkeit v=120km/h erreicht. Die dazu nötige Beschleunigung a folgt direkt aus:



Viele Grüße

Der Depp
GvC
BeitragVerfasst am: 20. Nov 2011 18:13    Titel:

Da keine Angaben zur Reibung gemacht sind, ist die Reibung hier offenbar zu vernachlässigen. Die Kraft benötigst Du zum Beschleunigen entsprechend F=m*a (zweites Newtonsches Gesetz). Die Beschleunigung erhältst Du aus den Bewegunsggleichungen für die gleichmäßig beschleunigte Bewegung und sezt sie in die Kraftgleichung ein.
bananasocke069
BeitragVerfasst am: 20. Nov 2011 17:51    Titel: Ermittlung der Beschleunigungskraft zur Überwindung der Träg

Meine Frage:
Servus smile,

habe eine Frage zu folgender Aufgabe:

Ein Fahrzeug der Masse m=1100 kg erreicht auf einer waagrechten Ebene aus dem Ruhezustand eine gleichmäßig beschleunigt nach t=14s die Geschwindigkeit v=120km/h, die es dann beibehält. Ermitteln Sie die Beschleunigungskraft zur Überwindung der Trägheit.




Meine Ideen:
Ich habe mir nun überlegt: F > FR, was ja heissen müsste, dass F > 11000N sein müsste. Jedoch frage ich mich wozu dann t und v gegeben worden sind. Die müssen ja irgendwas damit zu tun haben. Habe irgendwie keinen Durchblick gerade, wäre nett, wenn sich einer die Mühe machen könnte mir das irgendwie zu verdeutlichen.

Danke schonmal!!!

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