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GvC
BeitragVerfasst am: 16. Nov 2011 14:22    Titel:

Ich verstehe nicht, was Du da alles gerechnet hast. Dein Ansatz ist schon nicht richtig, wobei auch die Relevanz des Minuszeichens nicht einzusehen ist, da Du keine Skizze (mit eingezeichneter Spannungsrichtung) gezeigt und auch nicht gesagt hast, ob die induzietrte Spannung eine Erzeuger oder eine Verbraucherspannung ist. Aber was hat in Deinem Ansatz die Fläche A zu suchen? Das Induktionsgesetz lautet doch



Diese Gleichung ist sozusagen die Vorschrift, wie Du weiter vorzugehen hast.

1. Bestimme den magnetischen Fluss Phi
2. Leite den Fluss Phi nach der Zeit ab
3. Multipliziere mit N
4. Setze ein Minuszeichen davor (wenn das auch nicht ohne Weiteres - s.o. - einzusehen ist)

Zu 1


Zu 2


Zu 3 und 4
alex.pietzsch
BeitragVerfasst am: 16. Nov 2011 13:49    Titel: Induktionsspannung - Lösungsvarainte

Hallo,
ist die angehängte Lösung zu beschriebener Aufgabe so richtig?
Bitte um Hinweise, falls etwas flasch sein sollte bzw. Verbesserungsvorschläge.
Danke vorab.
GvC
BeitragVerfasst am: 10. Nov 2011 15:10    Titel:

Induzierte Spannung

ui=dPhi/dt

(Das von vielen hier benutzte Minuszeichen schreibe ich mal nicht, da es nur dann Sinn macht, wenn ein Richtungspfeil von ui vorgegeben ist.)

Phi ist der magnetische Fluss. B ist die Flussdichte. Wie hängen die beiden also miteinander zusammen?
alex.pietzsch
BeitragVerfasst am: 10. Nov 2011 15:03    Titel: Induktionsspannung ohne Angabe von Größen berechnen?

Hallo,

wie kann ich denn die Induktionsspannung in einer Messspule berechnen,
wenn sich die magnetische Flussdichte zeitlich nach der folgenden
Gleichung B=B0*cos(wb*t) ändert
(Periodische Änderung mit der Kreisfrequenz wb und der Amplitude B0)?

Kann mir bitte jemand weiterhelfen?

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