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Nachricht |
| GvC |
Verfasst am: 23. Okt 2011 13:07 Titel: |
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Oder allgemeiner:
Bei multiplikativer Verknüpfung fehlerbehafteter Größen (die Division ist eine multiplikative Verknüpfung) addieren sich die relativen Fehler.
Hier: Von den beiden muliplikativ verknüpften Größen a und b ist nur eine Größe, nämlich a mit einem relativen Fehler von 20% behaftet. Also hat das Ergebnis ebenfalls einen relativen Fehler von 20%.
Im Vergleich dazu:
Bei additiver Verknüpfung fehlerbehafteter Größen addieren sich die absoluten Fehler.
Wenn Du in Deinem Beipiel die Größen a und b addieren würdest und b nach wie vor keinen Fehler aufweist, hättest Du als Ergebnis
a+b=5(+-1)+2=7+-1
Das entspräche einem relativen Fehler im Ergebnis von 14%
Wenn Du dagegen b von a subtrahieren würdest (ebenfalls additive Verknüpfung), ergäbe sich
a-b=5(+-1)-2=3+-1
Das entspräche einem relativen Fehler im Ergebnis von 33%. |
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| Chillosaurus |
Verfasst am: 23. Okt 2011 11:00 Titel: Re: Fehlerrechnung/-fortpflanzung |
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| charlie123 hat Folgendes geschrieben: | [...]Meine Ideen:
Bsp: (5+-1)/2 = (2,5+-0,5)
denn: 6/ 2 = 3 und 4/2 = 2[...] |
Vollkommen korrekt. |
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| charlie123 |
Verfasst am: 22. Okt 2011 22:55 Titel: Fehlerrechnung/-fortpflanzung |
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Meine Frage: Hey ihr Physiker !
Meine Frage befasst sich mit der Fehlerfortpflanzung mit einer variablen Größe (falls es so etwas überhaupt gibt )
ich habe eine formel a/b = y Wenn b nun keine Abweichung besitzt, a hingegen schon, wie geht die Abweichung von a in das Endergebnis y ein?
lg charlie
Meine Ideen: Bsp: (5+-1)/2 = (2,5+-0,5) denn: 6/ 2 = 3 und 4/2 = 2 -> kann die abweichung kleiner werden ?? |
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