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magician4
BeitragVerfasst am: 08. Sep 2011 15:21    Titel:

teil 1 riecht extrem danach als solltest du den in der tat per idealem gasgesetz rechnen : die zahlen passen alle derart geschmeidig ineinander, ist wohl schon ok

im 2. teil sollst du dann wohl den molenbruch aus (1) benuztzen [denn beim allerallerersten tropfen hat sich die gaskomposition durch auskondensierende anteile nur vernachlaesigbar geaendert] , um dann mit Raoult / Dalton den moloenbruch der fluessigkeitsphase zu berechnen.
stichwortartig ist das hier angerissen wie's geht:
http://www.google.de/url?sa=t&source=web&cd=1&ved=0CBkQFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww2.tci.uni-hannover.de%2Fpdf%2Fskript-vl-destillation-mit-zeichnungen.pdf&rct=j&q=destillation%2C%20molenbruch&ei=Nb9oTorhIYHP4QTuleStDA&usg=AFQjCNEgbNMGOiU_P3Ii_3zgK7W6YceeGA&cad=rja

gruss

ingo
tabbl
BeitragVerfasst am: 08. Sep 2011 12:24    Titel: zusammensetzung flüssigkeitstropfen

Meine Frage:
hallo, hoffentlich kann mir einer von euch weiterhelfen, da ich bei aufgabe 2 überhaupte keinen ansatz habe.

1.In einem Zylinder (VAnfang = 4,4 dm3) befinden sich bei 20°C m(Ethan)=3,01 g und m(Propan)=4,41g ? welchen p1 zeigt ein am System angebrachtes Manometer?
2.Das System wird mit einem beweglichen Kolben isotherm komprimiert bis der erste Flüssigkeitstropfen kondensiert. Welchen p2 zeigt das Manometer jetzt? Welche Zusammensetzung (Stoffmengenanteil!) hat der kondensierte Tropfen? (P2=? ; y(Ethan)=?)


Meine Ideen:
1. würde es mit nem idealen gasgesetz berechnen

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