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| Niels90 |
Verfasst am: 24. Okt 2011 21:31 Titel: |
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| Du rechnest dir einfach die innere Energie aus, bildest die Differenz zum Anfangswert und rechnest dir dann über den ersten Hauptsatz dein dQ aus. |
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| krkrkrkrkrkr |
Verfasst am: 24. Okt 2011 19:17 Titel: |
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| Die gleiche Aufgabe versuche ich gerade auch. Wie man die NutzArbeit berechnet ist mit klar aber ich Frage mich, wie man die zugegebene Wärme berechnet. |
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| Niels90 |
Verfasst am: 25. Jul 2011 17:35 Titel: |
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| Nein, dass der Druck eine lineare Funktion ist bedeutet nicht dass die Zustandsänderung adiabatisch abläuft. Wenn du dir das mal graphisch vorstellst: Du hast einen Anfangs- und einen Endpunkt der Zustandsänderung. Jetzt verbinde die beiden und du hast deine Funktion. Ums mal auf den Punkt zu bringen: es erleichtert dir extrem die Berechnung der Volumenarbeit, welche ja gebraucht wird um den Wirkungsgrad auszurechnen. Denn diese entspricht ja der Fläche unter deiner linearen Funktion und diese ist damit sehr leicht auszurechnen. |
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| Haugen |
Verfasst am: 25. Jul 2011 15:49 Titel: Wirkungsgrad Kreisprozess |
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Meine Frage: Hallo : Ich habe Schwierigkeiten damit, die Aufgabenstellung richtig zu deuten, da ich sie etwas unklar gestellt finde.. Aber erstmal hier die Aufgabe: Sie komprimieren ein ideales Gas reversibel auf sein halbes Volumen. Der Druck ist dabei eine lineare Funktion des Volumens. Am Anfang und am Endedes Prozesses befinde sich das ideale Gas bei der gleichen Temperatur. Anschließend expanideren sie das Gas isotherm auf sein ursprüngliches Volumen. Berechnen sie den Wirkungsgrad dieses Kreisprozessen
Meine Ideen: Also das grundsätzliche Prinzip von Wärmekraftmashcinen ist mir klar. Hier ist das Problem dass die einzelnen Etappen nicht für mich erkennbar sind. Wie sehen die einzelnen Schritte aus? Wann ist welcher Schritt isotherm.. was ist mit lineare Funktion gemeint, adiabatischer Vorgang vielleicht ? Bitte helft mir  |
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