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| Steinwagner |
Verfasst am: 14. Jul 2011 18:46 Titel: |
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danke nochmal!
da werd ich dann wohl ohne punkte ausgehen... |
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| magician4 |
Verfasst am: 13. Jul 2011 18:50 Titel: |
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naja... in gewisser weise haengen die effekte halt hintenrum schon irgendwie zusammen...
als "kuehlgrenztemperatur" kenne ich jede temperatur, welche du ausgehend von nicht-feuchtegesattigter luft + nassem objekt gleicher temperatur erhaeltst, wenn die luft sich saettigt ad 100%, und das alles ohne luftaustausch, also statisch
die benoetigte verdampdfungsenthalpie muss dabei aus der abkuehlung der (gleichzeitig absolut feuchter werdenderen) luft + der abkuehlung des feuchten objekts (mithin aktuelles restwasser+objekt) bedient werden
das spielchen endet dann, wenn das abgekuehlte "angefeuchtete" gas seine 100% saettigung erreicht hat, wobei dann natuerlich die temperaturen von gas und objekt identisch sind
in deinem beispiel sind die temperaturen nun unterschiedlich, und je nach vorbefeuchtung der trockenluft liegt der taupunkt ja dann "irgendwo"
waehrend die luft das objekt nun erwaermt verdampft sie gleichzeitig daraus, wobei sie sich selbst wiederum abkuehlt
das erinnert an obiges statisches spielchen, und du wuerdest fuer ein statisches system nun auch eine grenztemperatur erreichen bei der alles im gleichgewicht ist.
diese heisst dann aber nicht mehr "kuehlgrenztemperatur", sondern ist ihr nur irgendwie verwandt vom ding her (k.a. ob die auch nen speziellen namen hast, sorry)
arbeitest du nun jedoch auch noch dynamisch, dann ist es fraglich ob die vollstaendige gleichgewichtseinstellung ueberhaupt erreicht wird, sowohl das objekt betreffend wie auch das gas betreffend: das gas kann das objekt passiert haben ehe es maximal abgekuehlt / befeuchtet ist, und auch das objekt kann temperatur und feuchtegradienten zeigen
und da weiss ich nu nicht wie genau man es da in euer klausur gerne gehoert haette, resp. wie flexibel man das stichwort "kuehlgrenztemperatur" da denn nun wertet...
gruss
ingo |
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| Steinwagner |
Verfasst am: 13. Jul 2011 17:35 Titel: |
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hi,
danke.
also da mit der Kühlgrenztemperatur zu argumentieren ( Trocknungsluft stellt sich im Gleichgewichtszustand auf die Temperatur der Oberfläche des Trocknungsgutes ein, bis sämtliches wasser entfernt wurde) ist ganz falsch? |
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| magician4 |
Verfasst am: 13. Jul 2011 16:10 Titel: |
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ganz allgemein gesehen bleibt die temperatur eines trocknungsgutes natuerlich nicht stets bei 40°C wenn du da mit 150°C luftstrom anrueckst
aber was man da von dir wahrscheinlich hoeren wollte ist "verdampfungsenthalpie kuehlt", und im speziellen ist es dann eben halt so, dass z.b. verdampfendes wasser das objekt aus welchem es verdampft vice versa kuehl haelt
gibt dann ein fliessgleichgewicht am zu trocknenden objekt, welches i.w. von den oberflaecheneigenschaften usw. des koerpers abhaengt, und natuerlich wieviel luft du da ranfuehrst, denn die muss ja schlussendlich die benoetigte energie feilbieten
gruss
ingo |
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| Steinwagner |
Verfasst am: 13. Jul 2011 15:57 Titel: Temperatur eines Trocknungsgutes Konstant bei 40°C ? |
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Hallo,
in meiner letzten Thermodynamik klausr wurde folgende Frage gestellt:
Warum bleibt die Temperatur eines Trocknungsgutes bei Konstant 40°C wenn es mit 150°C getrocknet wird?
Ich habe mit der Kühlgrenztemperatur argumentiert. Leider weis ich nicht ob man diese auch bei der Trockung unter Hitze verwenden kann.
Vielen Dank schonmal im Voraus!
Steinwagner |
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