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GvC
BeitragVerfasst am: 09. Jul 2011 14:17    Titel:

AnneM hat Folgendes geschrieben:
Aber wieso ist in der Aufgabenstellung noch von einem Kurzschlussstrom die Rede?
Braucht man den zur Berechnung?


Den braucht man insofern, als man eine reale Spannungsquelle immer als Reihenschaltung von idealer Spannungsquelle mit der Leerlaufspannung U0 und dem Innenwiderstand Ri darstellt. Die Angabe des Kurzschlussstromes gibt Auskunft über den Innenwiderstand, denn Ri=U0/Ik. Im vorliegenden Beispiel siehst Du, dass es sich um vollkommen identische Quellen mit gleicher Leerlaufspannung und gleichem Innenwiderstand handelt, so dass wegen der geringen Größe des Innenwiderstandes (0,3 Ohm je Quelle) Deine Rechnung zwar falsch, die grundsätzliche Aussage, dass die Lampe bei Reihenschaltung heller leuchtet, aber richtig ist.
AnneM
BeitragVerfasst am: 09. Jul 2011 11:07    Titel: Reihen -und Parallelschaltung von Spannungsquellen

Meine Frage:
Zwei gleiche Batterien haben je eine Leerlaufspannung von U 0 = 4,8 V und einen Kurz-
schlussstrom von Ik = 16 A. Mit ihnen soll eine Glühlampe, welche einen Lastwiderstand
Ra = 4 ? darstellt, in einem einfachen Stromkreis betrieben werden. Finden Sie über die
Berechnung der Laststöme heraus, ob die Glühlampe bei Reihen- oder Parallelschal-
tung der Spannungsquellen heller leuchtet!

Meine Ideen:
Reihenschaltung: Gesamtspannung = 2*4,8V = 9,6V
I_lampe= U/Ra = 2,4 A

Parallelschaltung: Gesamtspannung = 4,8V
I_lampe = U/Ra = 1,2 A

Also müsste die Lampe der Reihenschaltung heller Leuchten, weil ein größerer Strom fließt.
Aber wieso ist in der Aufgabenstellung noch von einem Kurzschlussstrom die Rede?
Braucht man den zur Berechnung?

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