| Rafael91 |
Verfasst am: 04. Jul 2011 20:22 Titel: Geomagnetische Induktion auf Eiesenbahngleisen |
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Also da es zu aufwendig wäre die Aufgabe mit eigenen Worten zu umschreiben, gebe ich mal die originale Aufgabenstellung an:
"Die beiden Schienen eines Eisenbahngleises (Abstand d = 1,435 m) seien voneinander und von der Erde isoliert. An irgendeiner Stelle werden sie mit einem Widerstand R = 1 . verbunden. Eine Lokomotive fahre auf diesem Gleis, und zwar bewege sie sich vom Stillstand aus für eine Zeitdauer T = 30 s mit der konstanten Beschleunigung a = 1 m/s², dann werde sie mit der konstanten Verzögerung a = 1 m/s² wieder zum Stillstand abgebremst.
Welche Wärmemenge wird während der Fahrt der Lokomotive durch den Induktionsstrom insgesamt im Widerstand R erzeugt?
Verwenden Sie dazu folgenden Annahmen: Der Widerstand der Schienen und der Lokomotivachse sei vernachlässigbar klein, und die Vertikalkomponente des magnetischen Erdfeldes betrage 4,5*10^-5 T."
Ok. Also anscheinend bewegt sich ein Leiter (die Lok). Ich dachte mir ich nutze hier das Bio-Savart-Gesetz . Da wurde von -pi/2 bis pi/2 integriert. Nun integriere ich hier aber von minus unendlich bis die Strecke, die die Lok fährt und nehme hier aber die Hälfte d.h. es heißt dann , da ich ja zwei Schienen habe. Dies wiederhole ich, weil ich 2 Schienen habe. Somit kann ich den Strom ausrechnen und dadurch die Spannung. Nun kann ich mit der Formel oder ausrechnen wie viel Wärmeenergie dabei entsteht.
Ist es so richtig?
mfg |
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