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| planck1858 |
Verfasst am: 04. Jul 2011 19:07 Titel: |
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| Jop, dies sieht ja schonmal sehr gut aus, nun kannst du daraus ja jetzt einige Kräfte angeben. |
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| lilalaune |
Verfasst am: 04. Jul 2011 16:19 Titel: |
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ja die periodendauer ist
T=2pi*wurzel aus l/g |
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| planck1858 |
Verfasst am: 04. Jul 2011 16:01 Titel: |
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Hi,
fertige doch ersteinmal eine Skizze an, welche du anschließend hier im Forum in einem neuen Beitrag hochlädst.
Wie berechnet sich denn die Periodendauer eines Fadenpendels? |
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| lilalaune |
Verfasst am: 04. Jul 2011 15:43 Titel: mathematisches Pendel |
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Meine Frage: Hallo zusammen,
die ersten Fragen also a und b habe ich schon alleine hinbekommen nur jetzt fehlt mir ein ansatz zu c!vielleicht kann mir jemand helfen!
Senkrecht unter dem Aufhängepunkt A eines mathematischen Pendels der Pendell ¨ange l1 = 1,0 m befindet sich ein Stift S, an den sich der Pendelfaden beim Zur¨uckschwingen anlegt (Pendelhemmung). Das Pendel schwingt dann nach rechts mit der verk¨urzten Pendell¨ange l2. a)Wie groß ist der Abstand des Stiftes vom Aufh¨angepunkt, wenn die Schwingungsdauer f¨ur beide Halbschwingungen zusammen T = 1,5 s betr¨agt? b)Wie hoch schwingt die Pendelmasse nach rechts aus, wenn das Pendel um ?1 = 3,0? nach links ausgelenkt und dann losgelassen wird? c) Wie groß ist der maximale Auslenkungswinkel ?2 beim Ausschwingen nach rechts?
Meine Ideen: ich dachte ma könnte den winkel mit phi=omega *t berechnen |
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