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JYB-M
BeitragVerfasst am: 04. Jul 2011 15:58    Titel:

Hier Augenzwinkern


I1 = 60A
I2 = 45A
I4 = 7,5A
I5 = 7,5A
I6 = 5,6A
I7 = 1,9A

mfg!
GvC
BeitragVerfasst am: 04. Jul 2011 15:51    Titel:

Ok, und wie groß ist dann I6, I7, I2 und I1?
JYB-M
BeitragVerfasst am: 04. Jul 2011 15:44    Titel:

Okay, ich hab es mit der Knotenregel gemacht. I4 und I5 sind gleich groß, das übersah ich. also: I4=I5 =1/2*I3

Danke soweit!
PTB
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2011 15:24    Titel:

Jop, da liegst du falsch.
Ich habe ja schon erwähnt, dass du wahlweise die Stromteilerregel und die Knotenregel verwenden kannst.
versuchs mal mit der Stromteilerregel.
JYB-M
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2011 13:32    Titel:

Hallo,
danke für die ausführliche Antwort.
Ich habe wie oben erwähnt, die von dir genannten Schritte zur Berechnung von Stromstärke I3 angewendet und I3 ermittelt. I3 = 15 Ampere

Wenn ich (Knotenpunktsatz) I1 = I3+I2 aufstelle habe ich erneut zwei Unbekannte. Ich kann weder I1 durch irgendetwas bekanntes ausdrücken noch kann ich das mit I2 anstellen, um das jeweils nächste I zu ermitteln oder liege ich hier falsch?
PTB
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2011 13:18    Titel:

Ersatzwiderstand? Du meinst den Widerstand, der charakteristisch für die gesamte Schaltung ist? Den brauchst hier nicht.

Also, Fangen wir mal mit der Maschenregel an:
"Die Vorzeichenrichtige Addition aller Spannungen in einer Masche ergibt 0".

Du musst jetzt einen Umlaufssinn festlegen (im oder gegen den Uhrzeigersinn). Und hier ist es egal, für welchen Umlaufssinn du dich entscheidest.

entscheiden wir uns erst mal für den Umlaufssinn IM Uhrzeigersinn.
Du zeichnest jetzt also in jede Masche einen Pfeil im Uhrzeigersinn. So, jetzt kommt das obige Zitat ins Spiel: Du addierst die Spannungen, die an den einzelnen Widerständen abfallen, vorzeichenrichtig.
Das heißt, dass die Spannungen, deren Pfeile die selbe Richtung haben wie dein Umlaufssinn, werden postitiv gezählt. Die restlichen Spannungen werden negativ gezählt.

In dieser Aufgabe würde ich das jetzt als erstes in der obigen Masche machen, die mit einer Quellspannung von 120 V.
Daraus ergibt sich, dass die abfallende Spannungen am Widerstand 3 ebenfalls 120 V betragen muss.
Das war jetzt der erste Denkanstoß...


Knotenregel: "Die Summe der ZUfließenden und ABfließenden Ströme muss 0 sein." (zufließende Ströme werden positiv, abfließende negativ gewertet).
Den Strom, der durch den Widerstand 3 durchfließt, kannst du ja im übrigen ja auch schon berechnen.
2ter Denkanstoß: wahlweise die Stromteilerregel und die Knotenregel verwenden.

ich hoffe, ich konnte dir damit helfen.
Viel Erfolg noch
JYB-M
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2011 12:29    Titel: Knoten/Maschenregel Denkanstoß zum weiterrechnen (Netzwerk)

Hi,

ich habe folgendes Problem bei der Anwendung der Maschen/Knotenregel. Die Formeln sind mir bekannt. Nur das anwenden eben dieser um I1-7 zu bekommen fällt mir Schwer.



Ich habe den Ersatzwiderstand und I3 ermittelt
R(Ersatz)= 3,2ohm
I3= 15Ampere

Was ist der nächste Schritt den ich machen muss um die Nächste Unbekannte zu ermitteln?

Vielen Dank im voraus!

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