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Nachricht |
| Chillosaurus |
Verfasst am: 01. Jul 2011 15:58 Titel: |
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| crawlingquieker hat Folgendes geschrieben: | Okay..also wenn der Quader im Ruhezustand im Wasser schwebt, gleichen sich ja eigentlich die Gewichtskraft und die Auftriebskraft aus oder?[1]
Welche Tiefe? Das versteh ich nicht ganz. [2] [...]
[...] [3] Aber wie drücke ich das jetzt in einer Formel aus? |
1) ja. 2) Tiefe meint: wie weit aus dem Ruhezustand ausgelenkt. 3) hier ist keine Schwingungsformel gemeint. Wenn F=-D*s gilt, dann ist die Lösung eine harmonische Schwingung. Du musst also nur zeigen, dass F(s1)/F(s2)=s1/s2 ist. |
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| crawlingquieker |
Verfasst am: 01. Jul 2011 10:59 Titel: |
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Okay..also wenn der Quader im Ruhezustand im Wasser schwebt, gleichen sich ja eigentlich die Gewichtskraft und die Auftriebskraft aus oder?
Welche Tiefe? Das versteh ich nicht ganz. Wie viele Zentimeter des Holzquaders unter Wasser sind, oder wie? Tja, das haben wir nicht angegeben. Also sag ich einfach mal y.
Dann drückt man den Quader um, sagen wir mal x cm tiefer und lässt ihn los. Dann müsste er ja eigentlich auch um x cm in die entgegengesetzte Richtung, also aus dem Wasser heraus schwingen und dann gleichmäßig/harmonisch immer weniger schwimmen, bis er wieder in Ruhelage ist. Aber wie drücke ich das jetzt in einer Formel aus? |
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| franz |
Verfasst am: 29. Jun 2011 19:03 Titel: |
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| Dann fang mal mit dem Quader an: Skizze für den eingetauchten Zustand in Ruhe. Welche Kräfte im Gleichgewicht, welche Tiefe? Dann eine Änderung der Höhe (leichtes Anheben um x), welche resultierende Kraft? |
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| crawlingquieker |
Verfasst am: 29. Jun 2011 16:27 Titel: Schwingung bei Holzquader und Holzkugel |
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Meine Frage: Wir müssen als Hausaufgabe folgende Aufgabe lösen und ich hab leider keinerlei Ahnung: Ein Holzquader schwimmt im Wasser. Neben ihm schwimmt eine Holzkugel. Beide werden heruntergedrückt und losgelassen. Welches Holzteil schwingt danach harmonisch?
Meine Ideen: Eigentlich ist das Ganze ja sehr logisch: Der Quader schwingt harmonisch, die Kugel nicht, da beim Quader die Fläche, die eingetaucht wird, immer gleichbleibend groß ist, was bei der Kugel nicht der Fall ist. Wir sollen es allerdings rechnerisch begründen, wo ich jetzt vor einem großen Problem stehe. Als Formel für die Rückstellkraft fällt mir hier nur F = -D x s ein. Aber woher weiß ich D? Und woher s?
Für Hilfe wäre ich sehr dankbar! |
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