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| planck1858 |
Verfasst am: 27. Jun 2011 17:10 Titel: |
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Hi,
wann steht denn die Prüfung an?
Vielleicht ist die Idee von VeryApe mit einem geeignetem Lehrbuch garnicht so schlecht!
Ich würde dir den Giancoli empfehlen! |
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| VeryApe |
Verfasst am: 27. Jun 2011 10:58 Titel: |
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Wenn bei euch alle so grundlegende Probleme haben, spricht das wohl für die Qualität der Vorlesungen ausser hier wird mit offenen Augen geschnarcht.
Wenn hier bei solch simplen Fragen schon Probleme auftreten möchte ich nicht wissen was passiert, wenn ihr da kompliziertern Stoff vorgetragen bekommt.
Ein Jammer ist das nur wenige gut erklären können.
Wie wäre es mit einem guten Mechanik Buch und autodidaktes Lernen.
ich wußte übrigens gar nicht das Schafe ne eigene Gravitationskonstante besitzen, ist wohl wegen der Wolle.
Vielleicht solltet ihr euch zusammen über seine Vorlesungen beschweren, der Herr kriegt gutes Geld dafür bezahlt und ihr seit die Kunden die schlechte Ware bekommen. |
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| verzweiflung |
Verfasst am: 26. Jun 2011 14:17 Titel: |
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Ich studier Nautik und irgendwie haben die bestimmt, dass wir auch ne ganze Menge von diesem Zeug machen dürfen. Dieses Semester Mathe und Mechanik. Nächstes dann Elektrotechnik, Thermodynamik (wieder beim gleichen dozenten), Chemie und Mathe II...
Naja alle haben wir unsere hölle....
Hast du vielleicht eben mal Zeit das anzuschaun ob ich das jetzt so gemacht hab wie du meinst? http://dl.dropbox.com/u/31749281/Mechanik/losung.jpg |
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| Dr.Zoidberg |
Verfasst am: 26. Jun 2011 13:37 Titel: |
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Was studierst du? Maschinenbau, oder macht man das auch im Physikstudium?.
Für das Statikproblem habe ich eine idiotensichere Methode:
1. Lager A oder B (frei wählbar) als Koordinatenursprung festlegen.
2. Gleichgewichtsbedingungen aufstellen:
das gleiche mit dem Momentengleichgewicht
l immer in Bezug auf den Ursprung VORZEICHEN BEACHTEN
Legt man den Ursprung in A so wird l_A 0 daher verschwindet auch F_A und man hat nur F_B als unbekannte.
bei den Kräften ebenfalls Vorzeichen beachten, die Kräfte sind in deinem Fall alle negativ, nur die Lagerkräfte sind positiv, was aber nicht immer der Fall sein muss, deswegen penibel auf die Vorzeichen achten.
3. F_B kann man dann in die erste Gleichung einsetzen und man bekommt F_A heraus.
Hast du Flächenlasten musst du natürlich die Kraft und den effektiven Wirkabstand berechnen, aber das ist ja klar
Zu Kraftverläufe:
Ein Widerstandsmoment ist das, was ein Werkstoff einer Kraft entgegensetzt, abhängig von der Materialform und der Belastungsrichtung. Und ja, Formeln gibts Formabhängig in Tabellen.
Das Drehmoment ist:
wenn F = const.
Um den Querkraftverlauf darzustellen muss man wieder ein Koordinatensystem festlegen, und einfahc die Kräfte abtragen, am besten liest du dir das nochmal durch.
Beim Drehmomentverlauf muss man im Koordinatensystem die Funktionen abtragen, dabei ist l die Variable, F*l ist also eine lineare Funktion
Vielleicht findest du bei Google ein paar Beispieldiagramme, die dir das ganze anschaulich darstellen. |
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| verzweiflung |
Verfasst am: 26. Jun 2011 13:22 Titel: |
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Danke fuss...
dann war die gravitationskonstante doch das für was ich sie gehalten hab. Unser Dozent hat nur in die Aufgabe geschrieben, dass die Gravitationskonstante für schafe so und so viel ist. Einfach auch dämlich und vermutlich auch falsch formuliert.
Zum anderen. Unser Dozent hat kein Skript gemacht und Übungen/Tutorien etc. wurden auch nicht angeboten. Es war eine dreistündige (mit 15 min. pause) Vorlesung in der der Dozent sich ad-hoc eine Aufgabe ausgedacht hat, dann gerne auch mal mit eingesetzten Zahlenwerten eine Formel hergeleitet hat und zuweilen dann mal nach ner Stunde an einen Punkt kam wo er dann meinte "Oh hmm oh oh... Das hier ist jetzt eine nicht lösbare Differentialgleichung..." und dann ging es mit der nächsten Aufgabe weiter. Ich will auch nicht den Nobelpreis für Physik ich will einfach nur 51 Punkte und den Schein.
Ich wär also wirklich sehr dankbar wenn man mir da ein bisschen helfen könnte.
Bei den ganzen Lager geschichten wird das so angenommen, dass sich das Material nicht verbiegt und keine masse hat. |
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| fuss |
Verfasst am: 26. Jun 2011 12:54 Titel: |
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Die Gravitationskonstante ist das G oder Gamma aus dem Newtonschen Gravitationsgesetz.
Das kleine g wird für die Beschleunigung verwendet, die ein Körper durch die Gravitation erfährt; auf der Erde rund 9,81 m/s². Diese Zahl hat nur innerhalb einer gewissen Höhendifferenz Gültigkeit; die Kraft nimmt ja lt. Gravitationsgesetz mit wachsendem Abstand ab.
Solche Aufgaben mit Bewegungen löst man am besten mit den Bewegungsgleichungen, also sowas wie s=(a/2)t²+v0*t+s0; was Ergebnis einer Integration einer konstanten Beschleunigungsfunktion ist. (Beschleunigung integriert nach der Zeit ergibt Geschwindigkeit; diese integriert ergibt den Weg).
Man kann dabei die Bewegung eines Körpers in horizontaler Richtung (keine Gravitationsbeschleunigung -> Geschwindigkeit in x-Richtung bleibt gleich)
und vertikaler Richtung (Gravitationsbeschleunigung verändert Geschwindigkeit in y-Richtung lt. delta_v=g*delta_t)
zerlegen.
Mit dem Energieerhaltungssatz solltest du dich auch anfreunden.
Zu Rotation: Ja, die Fliehkraft bezieht sich auf den Abstand zur Rotationsachse.
Corioliskraft z.B. man wirft am Äquator (damit man das Kreuzprodukt loswird) einen Stein hoch- wo kommt er wieder auf.
Biegung und alles hängt doch von den elastischen Konstanten des Körpers ab; Formeln gibt es auch einige
Insgesamt ist es aber besser, du schaust das alles noch mal in Ruhe in deinen Unterlagen (Skript/Übungen) an. |
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| verzweiflung |
Verfasst am: 26. Jun 2011 11:59 Titel: Klausurvorbereitung Mechanik - ein Desaster |
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Moin Leute,
das Semester neigt sich dem Ende und ich bin mit meiner lerngruppe schon seit geraumer Zeit dabei Mechanik nicht zu verstehen. Wir sitzen in wechselnder Besetzung zusammen und tauschen wage Vermutungen zu Themen wie Lagerkräften, rotatorischen Bewegungen oder Energie-Impuls-Bewegungs-Zeugs aus. Bei unseren Bemühungen hatte der Erkenntnisgewinn öfter mal einen stich ins kaum Messbare.
Ich würde jetzt also ne Menge Fragen stellen und wäre unfassbar dankbar wenn der eine oder andere die eine oder andere Frage beantworten würde. Irgendwie muß diese Klausur doch zu schaffen sein.
Statik
http://dl.dropbox.com/u/31749281/Mechanik/statik.jpg
Wie stellt man hier die Momentengleichung auf? Wenn man hier das Moment in einem Lager haben will, muß man da noch das Moment vom anderen Lager mitrechnen?
Kraftverläufe
Gleich vorne weg: Was zum Klabautermann ist ein Widerstandsmoment? Bzw. Zugfestigkeit? Gibt's da Formeln für?
Man munkelt ja, dass der Biegemomentverlauf die Aufleitung vom Querkraftverlauf sei - d.h. es reicht eigentlich wenn man checkt wie man den Querkraftverlauf aufstellt und den Biegemomentverlauf rechnet man dann ganz stumpf aus. Allerdings hab ich nicht die geringste Ahnung wie das geht. Da passieren wilde Dinge mit geschwungenen Klammern die man dann nur mitrechnet wenn sie 1 werden oder größer oder so.
Oder man schneidet die Geschichte irgendwie kurz vor oder nachm Lager. Kann mir das jemand erklären?
Ich hab hier noch so ein paar typische Aufgaben - vielleicht wird es leichter wenn man es anhand von Aufgaben erklärt ?! - Also für den Fall, dass das jemand macht echt vielen Dank.
http://dl.dropbox.com/u/31749281/Mechanik/verlauf1.jpg
http://dl.dropbox.com/u/31749281/Mechanik/verlauf2.jpg
http://dl.dropbox.com/u/31749281/Mechanik/verlauf3.jpg
http://dl.dropbox.com/u/31749281/Mechanik/verlauf4.jpg
Rotation
Dann wär da noch das mit der Rotation. Hier hab ich so das ganz grundliegende Verstanden mit dem kleinen omega und dem Winkel und so weiter. Ich kann bloß nich so richtig was Rechnen. Wir haben da zum Beispiel so eine Aufgabe mit einem Kran. Hier mal eine Skizze:
http://dl.dropbox.com/u/31749281/Mechanik/kran.jpg
Das is da also der Kran und der schwenkt da mit ner Winkelgeschwindigkeit (klein omega) von 0,3 (was is da die einheit?) °/s ?
Wir sollen dann ausrechnen welche Fliehkraft auf die Last wirkt, um welchen winkel sich die Last auslenkt und wie groß der Bahnradius der Last ist.
Ist der Bahnradius der Radius von der Bahn die die Last hat wenn sie um eben diesen Winkel ausgelenkt ist?
Dann könnte noch was zur Corioliskraft drankommen. Ich kann mir aber überhaupt nicht vorstellen wie da ne Aufgabe aussehen könnte, geschweige denn wie man das dann rechnet. Hat da wer ne Idee? Ich bin echt dankbar für jede Hilfe.
Energie/Bewegung/Wurf/Impuls ???
Hier ist der Zapfen endgültig ab. Da fehlt mir absolut der Zugang. Ich könnte fast schwören, dass in den Vorlesungen davon nie die Rede war... Was ist zum Beispiel eine Gravitationskonstante?
Konkret haben wir in der Übungsklausur eine Aufgabe in der es um Schafe geht. Das geneigte Schaf bewegt sich mit geschmeidigen 3 m/s horizontal zum Untergrund (wie es Schafe in der Regel eben so machen). Dann jedoch fängt das Schaf an zu springen und schon geht der Ärger los. Es drückt sich mit 1 m/s vom Boden ab und wir sollen da ausrechnen welche Höhe das Schaf überspringen kann und welche Grabenbreite... Dann haben wir noch diese Gravitationkonstante fürs Schaf: 3 m/(s^2)
Und das ganze kann als rotationsfrei angekommen werden.
Handelt sich da um einen Wurf? Irgendwas mit nem Impuls? Was is da so der Ansatz? |
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