Autor Nachricht
schnudl
BeitragVerfasst am: 15. Mai 2011 19:21    Titel:

kann mich da nur anschließen. Mit den berechneten Kurven ist fas faul...
para
BeitragVerfasst am: 15. Mai 2011 17:58    Titel:

Schau dir noch einmal an, ob du die gestrichelten Kurven korrekt berechnet hast. Bei Wellenlängen gegen 0 dürfen keine endlichen Werte in der dargestellten Form herauskommen.
bomberman388
BeitragVerfasst am: 15. Mai 2011 17:47    Titel:

Das mit den Skalierungen war leider nur eine Beschriftungssache...hab jetzt die Graphen mit richtiger Skalierung hochgeladen
Chillosaurus
BeitragVerfasst am: 15. Mai 2011 16:17    Titel:

Die Achsen in beiden Abbildungen sind unterschiedlich skaliert.
Vllt. hat sich das damit schon erledigt, wenn ihr es nochmal versucht.
bomberman388
BeitragVerfasst am: 15. Mai 2011 14:54    Titel: Plancksches Strahlungsgesetz experimentel überprüfen

hey,
in meinem Physik Praktikum habe ich die Strahlungsleistung einer Glühlampe auf ihrem gesamten Spektrum für verschiedene Glühlampentemperaturen gemessen (siehe Abb. Wärmestrahlung5).
Nun soll ich diese gemessen Werte mit dem Planckschen Strahlulngsgesetz:

[latex]P= const. \frac{1}{\lambda^5} \frac{1}{e^(\frac{h c}{\lambda k T}) -1}[/latex]

vergleichen, jedoch sehen die Ergebnisse nach der oben genannten Formel bei probeweise einsetzten verschiedener Temperaturen (ca. 3000K) und Konstanten nicht wirklich so aus wie die Messkurve. (siehe Abb. Wärmestrahlung 4). Selbst wenn bei der Messung (mit einem Prismenspektrographen und Leistungsmessung mit Thermosäule) ein gewisser Fehler vorliegt, so verlaufen die gemessenen doch Kurven viel zu schmall...habt ihr eine Idee woran das liegen könnte;bzw. als ich etwas im Internet geschaut habe sind mir einige Strahlungskurven aufgefallen, die ähnlich schmall sind wie meine Messwerte. Kann es sein, dass ich in der Formel für die Strahlungsleistung einen Fehler habe?

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group