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Verfasst am: 08. Mai 2011 14:55 Titel: Mehrere Platten bei Plattenkondensator |
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Hallo =)
Ich bin Projektleiter eines technischen Informatikpraktikum der TUM.
Wir müssen eine physikalische Berechnung in Maschinensprache schreiben.
Wir sollen uns für die Berechnung 10 verschiedene realitätsnahe Ausgangswerte überlegen.
Dazu gehören:
A = Plattenfläche / s = Plattenabstand und die Anzahl der Platten.
Für sollen wir einmal die Permittivitätszahl von Luft=1 und das andere mal Öl=2 benutzen. (Ich denke die 2 trifft am besten zu wegen Petroleum=2 ?)
Berechnen sollen wir die Kapazität vom Kondensator anhand der Ausgangswerte mit gegebener Formel:
C = (zeA) / s
e =
Meine Frage ist nun wie sich das z anhand der Anzahl der Platten errechnet bzw. wie die Kapazität sich mit der Plattenanzahl verändert.
Ergeben Kondensatoren mit mehr als 3 Platten denn überhaupt Sinn? (Allein 3 Platten sind doch schon fraglich?) Ist Platzeinsparung ein Grund dafür mehrere Platten zu benutzen und würden da Kondensatoren überhaupt noch funktionieren? Was wären dann realistische Flächen- und Abstandsgrößen und wo würden solche Kondensatoren eingesetzt werden je nach Größe?
Vielen Dank schonmal!
Hier noch die ursprüngliche Aufgabenstellung:
Im Datenfeld intval befinde sich die Anzahl der Platten des Kondensators, im Feld data1 die Fläche einer Kondensatorplatte A und in data2 der Abstand zwischen jeweils 2 Platten s. Die Kapazität des Plattenkondensators berechnet sich mittels (Formel s.o.)
Realisieren Sie die Assembler-Routine void calc(int *intval, float *data1, float *data2, float *results1, float *results2) derart, dass sich nach dem Rücksprung ins C-Programm in results1 die Kapazitätswerte für Luft als Dielektrikum, und in results2 die Kapazitätswerte für Öl als Dielektrikum befinden. |
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