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franz
BeitragVerfasst am: 17. Mai 2011 10:12    Titel:

fredo hat Folgendes geschrieben:
da pendelt sich doch auch eine temperatur in abhängigkeit von der temperatur des tauchsieders und der umgebungstemperatur ein!?!?
Davon möchte aus aus Gründen des Brandschutzes abraten! (In der elemantaren Ausführung mit Uraltgeräten zumindest. Neuere schalten sich ab, aber damit kannst Du das Experiment vergessen.)
fredo
BeitragVerfasst am: 17. Mai 2011 10:08    Titel:

hmm ja das fehlt mir alles.
vllt sollte ich es doch lassen.

wie wäre denn die rechnung vereinfacht für das obige beispiel mit dem tauchsieder? kann man das einfacher rechnen?
TheBartman
BeitragVerfasst am: 16. Mai 2011 14:07    Titel:

Mir wäre das auch zu schwierig, da es eine Menge zu beachten gibt:

- Wie ist denn die Luftführung über die Platte? (Schon allein durch die Wärme wird sich die Luft ja bewegen) horizontal, vertikal?
- Ist der Emissionsgrad bekannt?
- Haben die Schrauben immer 200°C oder kühlen sie ab?
- Wie ist die Wärmeleitfähigkeit der Platte? (schlechte LF = schlechte Homogenität)

Schau mal hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wärmeübergangszahl
fredo
BeitragVerfasst am: 16. Mai 2011 13:46    Titel:

keiner weitere lösungsansätze?

wäre das eine ähnliche rechnung wie: ein tauchsieder wird in ein glas wasser gehalten. da pendelt sich doch auch eine temperatur in abhängigkeit von der temperatur des tauchsieders und der umgebungstemperatur ein!?!?
wie würde man sowas lösen?
fredo
BeitragVerfasst am: 09. Mai 2011 09:49    Titel:

ja ist ein praktisches problem. könnte auch nur ne wärmepistole nehmen und messen aber das soll die letzte möglichkeit sein!
hmm so richtig weiter komme ich damit auch noch nicht!

kann man das ganze auch nur durch ein abschätzung annähern? sprich:
tgesucht = (t1*A1 + t2*A2)/Ages
franz
BeitragVerfasst am: 06. Mai 2011 09:24    Titel:

Erfreulich, wenn Du ein paktisches Problem(?) theoretisch durchdringen möchtest. Mir wäre es zu schwierig. Würde nur drauf wetten, daß sich keine homogene Temperatur einstellt.
Die Gleichung erinnert (mit Punkt über Q) an den Spezialfall http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmeleitung#Fouriersches_Gesetz und wenn das nicht reicht: http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmeleitungsgleichung & http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmestrahlung
fredo
BeitragVerfasst am: 06. Mai 2011 09:09    Titel:

Ich habe noch ein wenig weiter drüber nachgedacht:

Qzu (über die vier Schrauben): Q = landa * (4*A2) * (T1-T2)
Qab : Q = landa * A1 * (T2-T3)
das dann gleich setzen und nach T2 auflösen.
ist das der richtige weg?
fredo
BeitragVerfasst am: 05. Mai 2011 12:58    Titel: Wärmeübertragung

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

an einer platte mit der Fläche A1 befinden sich 4schrauben die zusammen die fläche 4xA2 haben. Die Schrauben haben eine Temperatur von 200°C, die umgebungstemperatur beträgt 50°C. Welche Temperatur hat dann die Platte?!?
Sprich über die 4Schrauben werden die 200°C in die Platte geführt, und wegen der 50°C Raumtemp. wird Wärme wieder abgestrahlt.
ich komme da nicht weiter und hoffe ihr könnt mir helfen.
gruß

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