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franz
BeitragVerfasst am: 28. Apr 2011 18:51    Titel:

Reflexion und Brechung an Grenzflächen stellt man doch mit den HUYGENS schen Elementarwellen dar (Wellennormalen / Wellenfronten). Das müßte doch auch bei optisch dicht / dünn (mit etwas malerischer Geduld) zum Grenzfall hin zu machen sein?
dermeister
BeitragVerfasst am: 28. Apr 2011 17:07    Titel:

die Totalreflexion resultiert ja aus dem Snelliusschen Brechungsgesetz (falls nicht bekannt: wikipedia). Wenn der Eingangswinkel groß genug wird, geht ein Teil des Lichts in die Grenzfläche, der andere Teil wird reflektiert, was wir als Totalreflexion wahrnehmen.
Dieses Brechungsgesetz kann man jetzt wiederum sehr einfach aus dem Huygenschen Prinzip herleiten (durch unterschiedliche Geschwindigkeiten in den Medien).
Wie man das jetzt jedoch direkt übertragen kann, also eine physikalische, anschauliche Erklärung, würde mich auch interessieren, da die Totalreflexion ja so eine Art Grenzfall ist.
Mr. Gedankliche Sackgasse
BeitragVerfasst am: 28. Apr 2011 15:53    Titel: Huygenssche Wellentheorie und die Totalreflexion von Licht

Meine Frage:
Wie könnte man die Totalreflexion von Licht im Rahmen der Huygensschen Wellentheorie erklären?

Meine Ideen:
Ich hab bereits ne gewisse Vorstellung der Huygensschen Wellentheorie, nur mir ist leider nicht bewusst wie ich diese in einen erklärenden zusammenhang setzen kann.
Nach der Theorie bildet ja jeder Punkt der Welle eine weitere Welle, welche die gleiche Geschwindigkeit und Frequenz wie die Ursprungswelle besitzt.
Die Totalreflexion ist ja gewährleistet, wenn Ausgangswinkel=Einfallswinkel, soweit richtig?

Über einen kleinen Denkanstoß würde ich mich sehr freuen. smile

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