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D2
BeitragVerfasst am: 10. Aug 2012 21:58    Titel:

"Induktionsgesetz und Unipolarinduktion
Bei falscher Anwendung des Induktionsgesetzes kann es im Rahmen der klassischen Elektrodynamik zu Verständnisproblemen über die Ursachen der Unipolarinduktion kommen. Dieser Umstand wird in dem Faradaysches Paradoxon http://de.wikipedia.org/wiki/Faradaysches_Paradoxon
oder in dem Paradoxon von Hering http://de.wikipedia.org/wiki/Paradoxon_von_Hering#Heringsches_Paradoxon

zum Ausdruck gebracht und wird teilweise historisch durch die Begriffsbildung mitverursacht. Wesentlich für die korrekte Anwendung des Induktionsgesetzes ist es, dass die gedachte Linie, an der entlang die induzierte Umlaufspannung ermittelt werden soll, und das an ihr herrschende elektrische Feld jeweils aus demselben Bezugssystem heraus beobachtet werden. Die richtige Anwendung des Induktionsgesetzes ist im Rahmen der relativistischen Elektrodynamik, einen Teilgebiet der speziellen Relativitätstheorie, möglich und erfordert die Nutzung der Lorentztransformation."

http://de.wikipedia.org/wiki/Unipolarinduktion
raddi
BeitragVerfasst am: 09. Aug 2012 12:50    Titel:

Gleiche Frage/ Problem! Ich kann die Aufgabe auch nicht komplett. Ich würde mich über Erklärungen freuen! smile
Ricky
BeitragVerfasst am: 06. Apr 2011 18:25    Titel: Wirbelströme - Messinghülse und Stabmagnet

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei mir alte Physikklausuren anzusehen. Dabei ist mir

folgende Aufgabe aufgefallen :

Eine Messinghülse wird in schnelle Rotation versetzt und ein Stabmagnet eingeschoben. Man misst an der Hülse eine Spannung. Die mittlere magnetische Feldstärke beträgt 0,5 T ; und die Umlaufgeschwindigkeit der Hülse beträgt 0,5 m/s.

Man lässt nun den Magneten ohne Hülse rotieren und legt ein Spannungsmesser zwischen seine Mitte und den Nordpol. Darf man eine Spannung erwarten? (Gehen sie in ihren Überlegungen von einem ruhenden Magnetfeld aus!)
Einstein wunderte sich über den Ausgang dieses Experiment. Begründen sie, warum.

Damals habe ich geschrieben, dass man keine Spannung erwarten darf, weil die Messinghülse ja nun fehlt und ja nur in der Messinghülse aufgrund des sich ändernden Magnetfeldes des Stabmagneten eine Spannung induziert wurde.

Diese Antwort war jedoch falsch. An die Erklärung erinnere ich mich nicht mehr. Daher wollte ich aus Interesse euch nochmal fragen, ob ihr mir helfen könnt bei der Lösung... Hilfe grübelnd grübelnd

Danke schonmal! Thumbs up! Prost

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