| Ricky |
Verfasst am: 06. Apr 2011 18:25 Titel: Wirbelströme - Messinghülse und Stabmagnet |
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Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei mir alte Physikklausuren anzusehen. Dabei ist mir
folgende Aufgabe aufgefallen :
Eine Messinghülse wird in schnelle Rotation versetzt und ein Stabmagnet eingeschoben. Man misst an der Hülse eine Spannung. Die mittlere magnetische Feldstärke beträgt 0,5 T ; und die Umlaufgeschwindigkeit der Hülse beträgt 0,5 m/s.
Man lässt nun den Magneten ohne Hülse rotieren und legt ein Spannungsmesser zwischen seine Mitte und den Nordpol. Darf man eine Spannung erwarten? (Gehen sie in ihren Überlegungen von einem ruhenden Magnetfeld aus!)
Einstein wunderte sich über den Ausgang dieses Experiment. Begründen sie, warum.
Damals habe ich geschrieben, dass man keine Spannung erwarten darf, weil die Messinghülse ja nun fehlt und ja nur in der Messinghülse aufgrund des sich ändernden Magnetfeldes des Stabmagneten eine Spannung induziert wurde.
Diese Antwort war jedoch falsch. An die Erklärung erinnere ich mich nicht mehr. Daher wollte ich aus Interesse euch nochmal fragen, ob ihr mir helfen könnt bei der Lösung...
Danke schonmal!  |
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