Ich nehme an, ihr habt Wechselspannung benutzt? Dann ist, bei Vernachlässigung des ohmschen Widerstands, der Scheinwiderstand . Der Scheinwiderstand ist einfach U/I.
Gast2511
Verfasst am: 21. März 2011 13:37 Titel: Induktivität einer Spule
Meine Frage: Hallo, wir müssen anhand von Messwerten (wir haben I und U gemessen) die Induktivität einer Spule mit 3000 Windungen berechnen. Hierbei haben wir einen Eisenkern immer Stückchenweise in eine Spule eingetaucht. Ach ja deswegen haben wir auch noch die Eintauchtiefe gemessen. Nun haben wir aber keine Ahnung wie wir die Induktivität berechnen sollen.
Meine Ideen: Wir haben es versucht mit U=-L*dI/dt. Aber was machen wir mit dem t? Gibt es einen anderen Weg die Induktivität zu berechnen?