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| TomS |
Verfasst am: 08. März 2011 00:05 Titel: |
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| Nein, denn diese Effekte waren eben kurz nach dem Urknall relevant, die Hintergrundstrahlung ist aber ca. 300000 Jahre "jünger"; sie stammt aus de Zeit, als das Universumm"durchsichtig" wurde. |
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| Leonardo vom Winde |
Verfasst am: 08. März 2011 00:01 Titel: |
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Hi,
mal ne dumme Frage dazu: wenn nach dem Urknall eine hinreichende Menge Materie und Antimaterie anniliert ist, muesste dann nicht noch eine zweite Art von Hintergrundstrahlung existieren?
Gruese Leo |
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| franz |
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| TomS |
Verfasst am: 07. März 2011 23:47 Titel: |
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| Es gibt in der elektroschwachen Theorie den Effekt der CP-Verletzung, der jedoch zu klein ist, um die beobachtet Asymmetrie zwischen Materie und Antimaterie zu erklären. Letztlich kennt man den Grund für die heute beobachtete (maximale) Asymmetrie noch nicht. |
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| Dopap |
Verfasst am: 07. März 2011 23:26 Titel: |
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und was meinst du ist die Antwort, wenn keine Frage vorliegt?
Bei den Brüchen der Symmetrie im frühen Universum hat sich aus kleinen Zufälligkeiten eine Materieart lokal als dominant herausgestellt.
Hilft das weiter? |
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| Wundersam |
Verfasst am: 07. März 2011 17:00 Titel: Urknall und Antimaterie |
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Meine Frage: warum sollte beim Urknall mehr Materie als Antimaterie entstanden sein?
Meine Ideen: die Begründung is ja, dass wir sonst nicht existieren würden, weil sie sich sonst anniliert hätten. Wenn es aber ein Urknall in einem unendlichen System ist (zmd noch seeeeeeeeeeeeeeeeehr lang nicht ein geschlossenes), dann wärs doch sehr gut möglich, dass wir halt einfach irgendwelche Brocken Materie sind, die sich irg wo hin bewegen (Das Universum breitet sich ja immernoch aus), oder? Und die Experimente waren ja auch nur in einem geschlossenen System bisher^^ |
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