| Autor |
Nachricht |
| Physics |
Verfasst am: 25. Feb 2011 22:17 Titel: |
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Ja klar kenne ich die Mit Mathe und Physik LK wäre das auch schlimm, den nicht zu kennen
Somit müsste das die Lösung sein :
Das ist gut zu wissen, dass das auch geht. Hätte mich auch gewundert, wenn nicht. Ich war beim lernen für die Abivorklausur nur etwas erstaunt, dass wir die Formeln nur mit der Kleinwinkelnäherung verknüpft hatten.
Vielen Dank für die Bestätigung, dass es geht. |
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| Physics |
Verfasst am: 25. Feb 2011 21:44 Titel: |
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Ja klar kenne ich die Mit Mathe und Physik LK wäre das auch schlimm, den nicht zu kennen
Somit müsste das die Lösung sein :
Das ist gut zu wissen, dass das auch geht. Hätte mich auch gewundert, wenn nicht. Ich war beim lernen für die Abivorklausur nur etwas erstaunt, dass wir die Formeln nur mit der Kleinwinkelnäherung verknüpft hatten.
Vielen Dank für die Bestätigung, dass es geht. |
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| eva1 |
Verfasst am: 25. Feb 2011 19:47 Titel: Re: Bragg Reflexion: Elektronenbeugungsröhre |
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| Physics hat Folgendes geschrieben: |
Wäre es nicht genauer
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Das wäre es!
| Zitat: | bzw. sogar sinnvoller
| Naja wenn der Winkel ist, dann kann man die Kleinwinkelnäherung machen.
Wenn der Winkel aber größer ist, was bei Bragg Reflexion öfters der Fall ist, so darf keine Kleinwinkelnäherung mehr gemacht werden. Man sollte immer wissen groß der Winkel ist.
[quote]
und ist es überhaupt möglich, die 2. Gleichung nach aufzulösen und in die erste oben einzusetzen?[/latex]
Klaro ist das möglich!(guckt aber optisch nicht so gut aus) Kennst du die Umkehrfunktion von Tangens bzw. Sinus?
| Zitat: | Da ja beide Male der selbe Glanzwinkel gemeint ist, müsste die Umformung doch eigentlich ohne Einschränkung richtig sein oder? |
Jep |
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| Physics |
Verfasst am: 25. Feb 2011 17:06 Titel: Bragg Reflexion: Elektronenbeugungsröhre |
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Meine Frage: Ich habe eine Frage zur Bragg Reflexion in einer Elektronenbeugungsröhre. Es geht darum, die mikroskopische Sicht direkt an der Kristallebene mit der makroskopischen Sicht für das erscheinen der Ringe zu verbinden.
Meine Ideen: Meine Ansätze sind: für die mikroskopische Sicht und für die makroskopische Sicht. r ist dabei der Radius der erscheinenden Ringe und l der Abstand vom Schirm zum Kristall.
Jetzt die Frage: In der Schule haben wir die beiden Formel miteinander verknüpft, indem wir mit einer Kleinwinkelnäherung tan=sin gearbeitet haben. Dann konnte man di Formeln leicht verbinden zu .
Wäre es nicht genauer bzw. sogar sinnvoller und ist es überhaupt möglich, die 2. Gleichung nach aufzulösen und in die erste oben einzusetzen? Da ja beide Male der selbe Glanzwinkel gemeint ist, müsste die Umformung doch eigentlich ohne Einschränkung richtig sein oder? Denn bei der Interferenz am Gitter macht man im Prinzip das Gleiche |
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