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dermarkus
BeitragVerfasst am: 31. Jan 2011 14:17    Titel:

Packo, lass gerne den Unterton heraus, der so klingt, als hättest du eine Privatfehde am laufen, und als sähest du nicht die Veränderungen zum besseren, die beginnen zu wirken.
Packo
BeitragVerfasst am: 31. Jan 2011 14:14    Titel:

@dermarkus,
einverstanden!
Wenn man dem Planck seine Ergebnisse addiert, subtrahiert, interpretiert und eventuell noch multipliziert, kommt man sicher immer auf das richtige Ergebnis.
dermarkus
BeitragVerfasst am: 31. Jan 2011 13:29    Titel:

Packo, auf den 1,5 m brauchst du hier nicht zusätzlich herumzureiten.

Für mich sieht das einfach so aus, als ob Planck in seinen Rechnungen die Höhe angesetzt haben könnte, um die der Startpunkt oben auf der Rampe höher liegt als der höchste Punkt im Looping, denn 6 m Loopinghöhe plus 1,5 m sind ja gerade gleich die 7,5 m, die der Threadersteller selbst auch schon herausbekommen hat.

Und obendrein ist die Hilfe zu dieser Aufgabe ja in Zwischenzeit schon längst erfolgreich gewesen smile
Packo
BeitragVerfasst am: 31. Jan 2011 08:47    Titel:

planck1858 hat Folgendes geschrieben:
Also ich komme auf eine Höhe von 1,5m!

Kommt mir bloß irgendwie etwas unrealistisch vor.


Das ist nicht nur unrealistisch, sondern da hast du - wie üblich - wieder völlig falsch gerechnet!
planck1858
BeitragVerfasst am: 30. Jan 2011 16:21    Titel:

Jop!!
Benko
BeitragVerfasst am: 30. Jan 2011 16:13    Titel:

aufgabe: Ein Skiläufer erlangt bei einer 150m langer Schussfahrt, bei der ein Höhenunterschied von 40m überwunden wird, einer Endgeschindigkeit von 60km/h. Wie groß ist die Reibungszahl?

Mein Versuch:



µ

µ


Benko
BeitragVerfasst am: 30. Jan 2011 15:48    Titel:

ich werde jetzt mal die letzte probieren
planck1858
BeitragVerfasst am: 30. Jan 2011 15:47    Titel:

Ja, so ist's korrekt!
Benko
BeitragVerfasst am: 30. Jan 2011 15:41    Titel:

ok ich probiers mal

der fahrer hat, bevor er losfährt, eine potenzielle energie von m*g*h.
die wird beim runterfahren umgewandelt in kinetische energie 1/2(mv²), von der er wieder welche abgibt, sobald es im looping raufgeht.





m kürzt sich raus.


planck1858
BeitragVerfasst am: 30. Jan 2011 15:31    Titel:

Also ich komme auf eine Höhe von 1,5m!

Kommt mir bloß irgendwie etwas unrealistisch vor.
dermarkus
BeitragVerfasst am: 30. Jan 2011 15:01    Titel:

Ich meine, sowohl Benko als auch ich sind nach wie vor bei der Looping-Aufgabe.

(In der letzten Aufgabe auf dem Blatt braucht man dann zusätzlich Reibungskräfte, das muss also nicht automatisch günstiger sein, die letzte vor der vorletzten zu rechnen.)
planck1858
BeitragVerfasst am: 30. Jan 2011 15:00    Titel:

@dermarkus,

bist du jetzt noch bei der Aufgabe mit dem Looping, oder schon bei der letzten Aufgabe von dem Arbeitsblatt?
dermarkus
BeitragVerfasst am: 30. Jan 2011 14:46    Titel:

Tipp: Sagt dir Planck's Stichwort "Energieerhaltungssatz" schon etwas? Welche Energien kommen hier in der Aufgabe zum Beispiel vor, und welche Energieform wird wann in welche andere umgewandelt?
Benko
BeitragVerfasst am: 30. Jan 2011 14:02    Titel:

komme nicht so ganz weiter..

also oben im looping muss er 5,43m/s geschwindigkeit draufhaben.
die frage ist, wieviel geschwindigkeit er bis oben hin verliert. es wirkt die schwerkraft immer nach unten entgegen, aber die richtung des fahrers ändert sich ständig.

vielleicht hat es dann irgendwas mit den winkelfunktionen zu tun, unten ist sin=0 in der mitte (auf dem weg von unten bis oben) ist sin=1 und und oben ist sin=0

keine ahnung^^
planck1858
BeitragVerfasst am: 30. Jan 2011 13:58    Titel:

Hi,

hast du die letzte Aufgabe shcon gerechnet, die ist eigentlich ganz einfach, da brauchste auch wieder nurd en Energieerhaltungssatz.
Benko
BeitragVerfasst am: 30. Jan 2011 13:46    Titel:

oki. also ein looping.

dann muss die zentrifugalbeschleunigung oben im looping mindestens 9,81m/s² betragen, damit er nicht runterfällt.

ich versuche mal was zu rechnen.
dermarkus
BeitragVerfasst am: 30. Jan 2011 13:40    Titel:

Benko hat Folgendes geschrieben:

also die 9,81 m/s² dachte ich, weil das die beschleunigung ist, die dem fahrer entgegenwirkt.

Na, entgegenwirken sehe ich hier nichts. Denn der Fahrer wird an keiner Stelle der Gravitationsbeschleunigung entgegen seiner Fahrtrichtung gebremst.

Zitat:

in der tat hatte ich auch das verständnisproblem, ob die todelschleife jetzt waagerecht im raum is, oder es sich um einen looping handelt. ich bin jetzt davon ausgegangen, das sie waagerecht ist

Die Skizze ist sicher vertikal gemeint, also ist das ein Looping. Und das links in der Skizze ist die Startrampe für den Fahrer, deren Höhe es zu bestimmen gilt.
Benko
BeitragVerfasst am: 30. Jan 2011 13:32    Titel:

ok, hier ist das aufgabenblatt (blatt 2 ist die aufgabe drauf)

http://www.bbsgut.de/gut2/images/stories/Bildungsgaenge/Berufsoberschule2/anford/Test_Physik_BOS_II.pdf


also die 9,81 m/s² dachte ich, weil das die beschleunigung ist, die dem fahrer entgegenwirkt.

in der tat hatte ich auch das verständnisproblem, ob die todelschleife jetzt waagerecht im raum is, oder es sich um einen looping handelt. ich bin jetzt davon ausgegangen, das sie waagerecht ist und sich somit die entgegensetzende 9,81m/s² nicht ändern, während er sich in der schleife befindet.
dermarkus
BeitragVerfasst am: 30. Jan 2011 13:21    Titel: Re: Zentrifugalbeschleunigung

Benko hat Folgendes geschrieben:

Bis jetzt hab ich gerechnet:




Jetzt hatte ich vor, über die Geschwindigkeit, die mit dieser Zentrifugalbeschleunigung einhergeht, irgendwie in eine Bewegungsgleichung zu gehen.



Soweit finde ich deine Rechnung okay smile (Achte beim Rechnen unterwegs darauf, auch die Einheiten nicht zu vergessen.)

Magst du mal in Worten sagen, mit welcher Überlegung du darauf gekommen bist, für die Zentrifugalbescheunigung den Zahlenwert 9,81 einzusetzen? Für welchen Punkt der Strecke hast du diese Bedingung aufgestellt?


Zitat:

Diese 5,43m/s müsste der Artist die ganze Zeit draufham, damit er nicht runterfällt (ohne Reibung und alles)

Mit dieser Schlussfolgerung bin ich allerdings nicht einverstanden. Denn die Geschwindigkeit des Artisten wird sich ja verändern, je nachdem wo er gerade ist. Wie groß ist seine Geschwindigkeit oben beim Start auf der Rampe? Wie groß unten vor dem Looping? (grüßer oder kleiner als am Anfang?) Wie groß oben im Looping? (größer oder kleiner als unten vor dem Looping) ...?
planck1858
BeitragVerfasst am: 30. Jan 2011 13:07    Titel:

Hi,

so richtig verstehe ich die Aufgabe hier nicht ganz, kannst du diese bitte einmal originalgetreu aufschreiben und vielleicht deine Skizze etwas verfeinern?
Benko
BeitragVerfasst am: 30. Jan 2011 13:05    Titel: Zentrifugalbeschleunigung

hi. hab noch ne aufgabe, mit der ich nicht ganz klarkomme.

Aus welcher höhe muss der Artist mindestens starten, damit er die skizzierte "Todesschleife" durchfährt ohne abzustürzen?



Bis jetzt hab ich gerechnet:




Jetzt hatte ich vor, über die Geschwindigkeit, die mit dieser Zentrifugalbeschleunigung einhergeht, irgendwie in eine Bewegungsgleichung zu gehen.



Diese 5,43m/s müsste der Artist die ganze Zeit draufham, damit er nicht runterfällt (ohne Reibung und alles)

Wie komme ich von da jetzt zur Höhe?

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