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| Thomma32 |
Verfasst am: 28. Jan 2011 21:33 Titel: |
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Ok, dann muss sich der Klausurenschreiber wohl mit der Einheit vertan haben, denn hier steht klar und deutlich "... trägt die Ladung Q = 10^-8 C"
Danke für den Hinweis,
Gruss |
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| schnudl |
Verfasst am: 28. Jan 2011 21:26 Titel: |
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Es macht nur Sinn, wenn man die Ladung pro Länge angibt, also wenn dein Q in C/m gemessen wird.
Eine endliche Ladung auf unendlich langen Leiter verteilt, ergibt natürlich E=0
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| Thomma32 |
Verfasst am: 28. Jan 2011 21:20 Titel: Elektrisches Feld Koaxial-Kabel |
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Meine Frage: Hallo,
ich habe eine Aufgabe, die mich gerade total verwirrt:
Es ist ein unendlich langes Koaxialkabel gegeben, mit der Ladung Q innen und -Q außen. Zwischendrin ist Luft. Ich soll nun das Elektrische Feld im Zwischenraum berechnen.
Meine Ideen: Ich habe bislang immer angenommen:
 \, df = \frac{Q}{e0} <br />)
Dann hat man sich eine "Gausssche Büchse" für das E-Feld gesucht und dann integriert.
Als Gaussche Büchse kenne ich für ein Kabel immer den Zylindermantel, also hätte man dann:
 = \frac{Q(in)}{e0} )
Q(in) ist jetzt eine Teilmenge der Gesamtladung, also , was ja irgendwie kein Sinn macht, weil das ja dann quasi nichts ist.
Wenn ich dass dann hinschreibe hab ich quasi:
 = \frac{Q}{2*\pi *r*e0*\infty } )
Was ja 0 ist...
Die Musterlösung hat den Term für E genau gleich nur eben das Unendliche weg.
Muss ich mir für so einen Fall etwas anderes überlegen oder setze ich einfach Q = Q(ges) / l für meine Ladung?
Besten Dank im Voraus,
Gruss,
Tom |
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