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dermarkus
BeitragVerfasst am: 11. Nov 2010 20:56    Titel:

Ich denke mal, nicht alles steht auch im Netz, oder manchmal findet man etwas auch nicht, wenn mans zum Beispiel beim googeln bisher noch verfehlt. Manches gibts auch einfach am besten in Vorlesungen und in Büchern, ohne dass sich bisher jemand die Zeit und die Mühe gemacht hat, das ins Netz zu stellen.
Phis
BeitragVerfasst am: 11. Nov 2010 16:56    Titel:

Danke markus.

Ich hab's jetzt verstanden. Aber wieso wird dies nirgends sonst so im Netz gezeigt?
dermarkus
BeitragVerfasst am: 09. Nov 2010 22:30    Titel:

Magst du da vielleicht am besten mal versuchen, ein paar Beispielzahlen - vielleicht für verschiedene Kraftwerke - für solche Erntefaktoren zusammenzustellen, und dazusagen, welche Werte dazu jeweils so in der Formel eingesetzt wurden?

(Achte dabei natürlich darauf, immer die die Einheiten mit dazuzuschreiben!)

Ich denke, dann bekommst du schneller ein Gefühl dafür, warum dieser Erntefaktor eine praktische Aussagekraft haben kann, so wie man ihn definiert hat.

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Und magst du dann mal zum Vergleich dieselben Werte zusammenstellen, wie sie aussehen würden, wenn man, wie du vorgeschlagen hast, multiplizieren würde anstatt dividieren? Würde das einen aussagekräftigen Sinn machen, wenn du dann diese Zahlen anschaust?
Phis
BeitragVerfasst am: 09. Nov 2010 21:56    Titel:

Mhm, trotzdem. Ich verstehe es nicht so richtig.
Warum eine Division und keine Multiplikation?
dermarkus
BeitragVerfasst am: 09. Nov 2010 19:36    Titel:

Ich würde mal vermuten, den berechnet man so, damit man ihn am leichtesten mit bisher schon altbekannten Werten für bisherige Kraftwerke vergleichen kann.
Phis
BeitragVerfasst am: 09. Nov 2010 19:03    Titel: Erntefaktor einer Windkraftanlage

Meine Frage:
Wieso muss ich beim Berechnen des Erntefaktors einer Windkraftanlage den Wirkungsgrad von fossilen Kraftwerken miteinbeziehen?

Auf Wikipedia steht nicht wirklich viel, überall wird der Erntefaktor anders berechnet.

Hier die angebliche Formel

Erntefaktor = (gesamte produzierte Nutzenergie der Windkraftanlage / Energetischer Aufwand (Transport, Produktion, Wartung der Windkraftanlage)) / Wirkungsgrad der fossilen Kraftwerke

Meine Ideen:
Ich versteh wirklich nicht, wieso man es dadurch teilt. Wenn man den Wirkungsgrad weglässt, kommt man zum Erntefaktor. Das ist verständlich. Aber wieso teil man darauf den Erntefaktor der Windkraftanlage durch den Wirkungsfaktor der fossilen Kraftwerke oder allgemein durch den durchschnittlichen Wirkungsgrad aller Kraftwerke in Deutschland (0.35)?

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