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dermarkus
BeitragVerfasst am: 05. Nov 2010 22:36    Titel:

Ist die nicht in deiner Aufgabenstellung gegeben gewesen? Was ist die genaue Aufgabenstellung, vor der du stehst?

So ein CO_2 - Molekül kann ziemlich viele verschiedenen Energien absorbieren, da gibt es viele typische Linien.

Wenn du allgemein wissen möchtest, welche Wellenlängen in so einem Infrarot-CO_2-Sensor typischerweise verwendet werden, kannst du dir vielleicht mal Datenblätter von solchen Geräten googeln und anschauen? Da sollte so etwas wohl mit drinstehen können.
ChinWolf
BeitragVerfasst am: 05. Nov 2010 20:02    Titel: danke

Vielen dank, des is peinlich!^^
ja ich weis c!^^
ich bräuchte die konkrete Energie größe von den Elektronenübergängen
dermarkus
BeitragVerfasst am: 05. Nov 2010 19:44    Titel: Re: CO2 Sensoren nach dem IR-Prinzip

Deine Grundidee klingt schon mal gut smile

Ich weiß zwar nicht , was genau die konkrete wörtliche Aufgabenstellung ist, die du zu bearbeiten hast, aber deine bisherigen Überlegungen scheinen dich schon mal in eine sinnvolle Richtung zu führen.


Pass beim Umformen auf, da hast du beim Schritt von
ChinWolf hat Folgendes geschrieben:

E= h* f =>


auf

Zitat:

E= h/lambda (wellenlänge)


etwas unterwegs verloren. Wenn du etwas umformst, dann schreibe immer gerne einmal übersichtlich die Formel dazu, die du für das Umformwen verwendet und eingesetzt hast, dann ist es leichter, Flüchtigkeitsfehler zu vermeiden smile
ChinWolf
BeitragVerfasst am: 05. Nov 2010 19:09    Titel: CO2 Sensoren nach dem IR-Prinzip

Meine Frage:
In einem CO2 sensor der nach dem Infrarot- Prinzip funktioniert, wird das Luftgemisch mit Infrarot licht bestrahlt. Dabei absobiert das CO2 Molekül eine bestimmte spezifiesche Wellenlänge, diese Linie fehlt dann im Spektrum. Nun will ich von der Energie die benötigt wird um ein elektron energetisch auf ein höheres Niveau zu hiefen, auf die Wellenlänge der benötigten Photonen rechenen. Denn damit weis ich welche Linie im Spektrum fehlt.

Meine Ideen:
E= h* f => E= h/lambda (wellenlänge)

=> Wellenlänge= h/E ; mit energieerhaltung E(ph)=E(el) weis ich die Wellenlänge der Photonen und damit die fehlende Linie im Spektrum

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