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Virus01
BeitragVerfasst am: 03. Nov 2010 16:55    Titel:

Also in meinem Beispiel von vorhin wären das 5 Sekunden.
Das erste Integral also von 0-5 Sekunden und das zweite von 5- zur bestimmten Zeit.

Wenn ich 5 Sekunden habe, dann einfach das zweite Integral weglassen.
Dankeschön!
Packo
BeitragVerfasst am: 03. Nov 2010 16:47    Titel:

Du musst zuerst herausfinden bei welchem t1 die Beschleunigung aufhört.

Dann das erste Integral von 0 bis t1 und das zweite Integral von t1 bi zum Ende.
Virus01
BeitragVerfasst am: 03. Nov 2010 16:39    Titel:

Also so:

v(t)=

Nun weiß ich nicht was ich bei a und b beim 2. Integral schreiben soll.
Und was ist wenn ich über der Zeit bin, bis der das Objekt beschleunigt.
Wie brech ich sozusagen das erste Integral ab.
Packo
BeitragVerfasst am: 03. Nov 2010 16:29    Titel:

Du musst abschnittsweise integrieren und dann addieren.
Virus01
BeitragVerfasst am: 03. Nov 2010 16:24    Titel:

Stimmt , dankeschön. Damit kann man auch leichter feststellen ob man Fehler gemacht hat oder nicht.

Wenn ich jetzt folgendes hab:
Das Objekt beschleunigt ungleichmäßig und kurze Zeit später gleichmäßig, wenn es zb. einen bestimmten Wert "e" z.b 10m/s² erreicht hat.
Dann würde ein Schaubild ja so aussehen:

http://img227.imageshack.us/img227/5386/unbenanntamr.png

e wäre gleich 10 und die Zeit bis zur e wäre ja also gleich 5 Sekunden. Mit dem Integral kann ich ausrechnen welche Geschw. das Objekt dann hat.
Da er danach gleichmäßig beschleunigt, kann man die Zeit bis zur gewünschten Geschwindigkeit leicht ausrechnen.
Wie kann ich das jetzt aber alles in v(t) zusammenfassen, damit ich dann für ein belibiges t die Geschwindigkeit bis dahin ausrechnen kann.
Ich weiß dass die Fläche unter dem Graphen die Geschw. ist, nur hab ich ja 2 Funktionen im Graphen.
Danke für die Hilfe
GvC
BeitragVerfasst am: 03. Nov 2010 02:26    Titel:

Virus01 hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich das integriere hab ich ja dann v(t)= t².


Das ist nicht ganz richtig. Eine der wichtigsten Integrationsregeln lautet, dass konstante Faktoren beim Integrieren erhalten bleiben. Der konstante Faktor, den Du nicht berücksichtigt hast, ist die Einheit m/s³. Richtig muss es also lauten

v(t) = t²m/s³

Ohne die Einheit kämst Du bei Deiner Berechnung in Teufels Küche. Merke: Gleichungen sagen nur dann etwas Richtiges aus, wenn nicht nur die Zahlenwerte übereinstimmen, sondern auch die Einheiten, wenn also linke und rechte Seite der Gleichung dieselbe Dimension haben.
Virus01
BeitragVerfasst am: 02. Nov 2010 21:32    Titel:

Wenn ich das integriere hab ich ja dann v(t)= t².
Dann setzt ich da 30 m/s ein und ziehe die Wurzel. Stimmt das? Dann hab ich die Zeit.
Brot
BeitragVerfasst am: 02. Nov 2010 21:29    Titel:

Kurz: Da die Beschleunigung die erste Ableitung der Geschwindigkeit nach der Zeit ist, ja.
Virus01
BeitragVerfasst am: 02. Nov 2010 21:27    Titel: Ungleichmäßige Beschleunigung

Hallo zusammen,

Ich bin mir nicht sicher ob mein Gedanke richtig ist, darum frage ich hier nach.

Sagen wir mal ein Objekt beschleunigt mit

Ich will jetzt herausfinden nach welcher Zeit es 30 m/s erreicht.
Muss ich dann zuerst a(t) integrieren oder?

Danke

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