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| nixblick0815 |
Verfasst am: 14. Sep 2010 17:25 Titel: |
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| Danke ihr beiden für eure Antworten, jetzt hab auch ichs endlich kapiert! |
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| Junge |
Verfasst am: 12. Sep 2010 10:08 Titel: |
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Du hast Recht. Anfangs hast du immer 100V
Doch, wenn kondensator eigene Induktivität hat (was in praxis immer der fall ist) oder der widerstand eigene kapazität hat (in praxis - immer) kannst du damit rechnen dass die spannung anfangs < 100 V ist.
Also die lösung muss du irgendwo hier suchen
Sqrt(LC) ~ RC, also für sehr kleine R |
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| GvC |
Verfasst am: 10. Sep 2010 11:15 Titel: |
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Der zeitliche Verlauf von Strom und Spannung bei einer Kondensatorentladung hängt bei gegebenem Anfangswert der Spannung ausschließlich von der sog. Zeitkonstante tau = R*C ab. Die zugehörige Funktion lautet:
u(t) = U0*e^(-t/tau)
bzw.
i(t) = (U0/R)*e^(-t/tau)
Wie man sieht: Je größer tau ist, desto "langsamer" fällt die Spannung ab. Deshalb: In der Widerstand-Kondensator-Kombination mit der kleinsten Zeitkonstante, also dem kleinsten Produkt R*C, ist die Spannung zuerst auf einen bestimmten vorgegebenen Wert (hier 50 V) abgefallen. |
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| nixblick0815 |
Verfasst am: 10. Sep 2010 11:04 Titel: Kondensator, Kapazität und Widerstand |
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Meine Frage: Verschiedene Kondensatoren werden durch Anlegen von 100 Volt aufgeladen und dann gleichzeitig über verschiedene Widerstände entladen. Bei welcher Kombination von Kapazität und Widerstand ist die Spannung zuerst auf 50 Volt abgefallen? (verschiedene Kapazitäten und Widerstände sind vorgegeben)
Meine Ideen: Ich habe einfach mal die Formel Spannung= Strom * Widerstand abgewandelt und gerechnet Kapazität * Widerstand. Kam aber irgendwie nicht die vorgegebene Lösung raus. Überall wo ich nachgeschaut habe, steht immer nur was von Kapazität, Strom und Spannung, aber nie was von Widerstand. Bin verwirrt, was ich nun mit dem Widerstand anfangen soll. |
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